Shindy soll in Verbindung zum Al-Zein-Clan stehen

Trennung

Seit ein paar Monaten ist der ehemalige EGJ-Rapper endlich frei und kann unabhängig von seinem früheren Umfeld Musik machen. In einem Interivew mit dem BOA-Magazin beschrieb der 30 jährige das vergangene Jahr als eines der schlimmsten seines Lebens und ließ kein gutes Haar an seinen alten Partnern Bushido und Arafat. Auch für das neue Umfeld von Bushido hatte er nicht unbedingt nette Worte übrig:

„Um alles aufzudröseln, was da in letzten Monaten und Jahren passiert ist, würde eine Netflix-Serie nicht ausreichen (…) Die letzten Monate waren absoluter Psycho-Terror. Auch Bushidos neue Freunde sind keine Niemande in dieser Welt. (…)

Al-Zein

Der Platin-Artist hat offenbar kein Interesse mehr nach Berlin zu kommen und hat sich stattdessen ein eigenes Studio in seiner Heimatstadt Bietigheim-Bissingen aufgebaut. Auch das neue Label wird von ihm mitgeführt. Dennoch soll der Ausnahmekünstler nach wie vor nicht ganz unabhängig von den Clanstrukturen in Deutschland sein, so zumindest die neuesten Aussagen von Kriminal-Reporter Peter Rossberg.

In seinem Podcast „Sicherheit für die Ohren“ erklärt der Reporter, der seine Informationen direkt von der Polizei und auch von Szeneinternen Quellen bezieht, dass der Al-Zein-Clan ebenfalls in Musik-Business einsteigen möchte. Dafür soll sich Mahmoud Al-Zein, ehemals bekannt unter dem Namen „Der Präsident von Berlin“ nun mit Shindy verbündet haben:

„Was mich überrascht hat, offenbar hat Herr Al-Zein ein neues Geschäftsfeld gefunden. Die Berliner Beamten, LKA-Beamte wissen, dass er versucht im Musikbusiness Fuß zu fassen. Ein Gebiet, das wir ja sonst so von Protagonisten wie Arafat Abou-Chaker, Bushido und so kennen. Und offenbar ist es so, dass Mahmoud Al-Zein ein sehr enges geschäftliches Verhältnis zu Shindy hat.“

Angriff

Der Kriminal-Reporter führt des Weiteren aus, dass es nach Trennung im EGJ-Lager heftige Auseinandersetzungen zwischen Arafat und Shindy gegeben haben soll. Die bekannte Geschichte, das der Bietigheimer Überfallen wurde und dabei aus seinem Auto gezogen worden sein soll, hat seinen Angaben nach tatsächlich stattgefunden. Arafat soll während dieser Aktion mit dabei gewesen sein.

Diese Situation zwang Shindy demnach dazu, sich erneut mit Mitgliedern der organisierten Kriminalität einzulassen und sich Hilfe zu suchen: „Ich weiß auch, dass shindy sich eben nicht nur bei Mahmoud Al-zein sondern auch bei den Hells Angels Unterstützung gesucht hatte. (..) Ganz Pro-Aktiv (..) sowohl in Berlin, als auch in NRW. Dann am Ende schließlich, war es wohl Mahmoud Al-Zein.“

Unten könnt ihr euch die gesamte Einschätzung des Experten anhören, ab 5 Minuten geht es um Shindy und sein vermeintliches Verhältnis zu Mahmoud Al-Zein.

Hier könnt ihr den Podcast

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