Angeblicher Schutz für Kollegah und Kay One – Ahmad Miri antwortet

Großfamilien

Großfamilien sind seit langem eines der heißesten Themen in Gesellschaft und Politik. Immer wieder tauchen vermeintliche Enthüllungen und Statistiken auf, die belegen sollen, wie schlimm es mittlerweile in deutschen Städten zugeht. Dabei geraten aber auch Menschen ins Kreuzfeuer, die nichts mit organisierter Kriminalität zutun haben.

Ahmad Miri

Nun wurde ein neuer Bericht veröffentlicht, der das Thema aufgreift und so ziemlich alles falsch macht, was man falsch machen kann. So wird behauptet, dass sowohl Kollegah, als auch Kay One und Farid Bang in den Fängen des Miri-Clans sind. Jeder Rap-Fan wird wissen, wie veraltet diese Gerüchte mittlerweile sind.

Für Ahmad Miri wurde damit eine Grenze überschritten. Der Berliner Geschäftsmann äußert sich zu den Schutz-Vorwürfen gegen ihn und kündigt auch an, sich mit seinem Anwalt gegen diesen Bericht zur Wehr zu setzen. Zwar inszeniert er sich teilweise bewusst als Clan-Chef – u.a. mit dem Namenszusatz „Patron“ – doch so konkrete Vorwürfe dürften auch für ihn ungewohnt sein. Zu den einzeln genannten Rapper sagt er folgendes:

„[…] Sofern es um das Thema „Großfamilien“ geht, werden monatelang Themen angesprochen, welche erstens extrem veraltet, nicht aktuell, sowie gelogen und erfunden sind! So traurig ist die Arbeit der Medien geworden, dass sie lieber Lügen, statt wichtige Themen aufmerskam machen.  Zum Thema Kollegah und Kay One ist folgendes zu sagen: 

Mit beiden habe ich nichts zutun! Sowohl geschäftlich, sowie freundschaftlich ist hier zu betonen, dass ich keineswegs mit jemanden von den beiden Männern zutun habe. Hier wird in jeder Hinsicht von den Medien gelogen, dass mir Kollegah in die Arme gelaufen ist und von uns beschützt wird. 

@kayone habe ich einmal getroffen und dies blieb auch dabei. Hier ist wieder zu betonen, dass ich in keinem Geschäft oder menschlich gesehen einen Bezug zu ihm habe. Auch Farid Bang bekommt kein Schutz oder ist mit mir gemeinsam in einem Geschäft involviert. @faridbangbang ist ein guter Freund und ich wünsche ihm alles Gute. Das war es auch. […]“

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In Neuseeland sind bei einem Terroranschlag über 49 Menschen umgekommen und es wurde nur 2 Tage darüber berichtet. Sofern es um das Thema „Großfamilien“ geht, werden monatelang Themen angesprochen, welche erstens extrem veraltet, nicht aktuell, sowie gelogen und erfunden sind! So traurig ist die Arbeit der Medien geworden, dass sie lieber Lügen, statt wichtige Themen aufmerskam machen. Zum Thema Kollegah und Kay One ist folgendes zu sagen: Mit beiden habe ich nichts zutun! Sowohl geschäftlich, sowie freundschaftlich ist hier zu betonen, dass ich keineswegs mit jemanden von den beiden Männern zutun habe. Hier wird in jeder Hinsicht von den Medien gelogen, dass mir Kollegah in die Arme gelaufen ist und von uns beschützt wird. @kayone habe ich einmal getroffen und dies blieb auch dabei. Hier ist wieder zu betonen, dass ich in keinem Geschäft oder menschlich gesehen einen Bezug zu ihm habe. Auch Farid Bang bekommt kein Schutz oder ist mit mir gemeinsam in einem Geschäft involviert. @faridbangbang ist ein guter Freund und ich wünsche ihm alles Gute. Das war es auch. Liebe Medien-kümmert euch lieber um wichtige Dinge und macht die Welt aufmerksam, dass sie gegen Terror sein soll, sowie anderen Menschen oder Nationen, welche in Not sind helfen sollte! Leider werden Lügen und Fiktionen besser verkauft, statt die Wahrheit! Vielleicht sollte das auch etwas sein, was mich nicht interessiert. Dennoch sah ich mich gezwungen meine Antwort diesbezüglich zu schildern, da hier definitiv unrecht getan wird und ich selbstverständlich mit meinem Anwalt gegen euch vorgehen werde! Euer Ahmad #ZitatEnde @okmagazin

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