Nach Trennung von Arafat – Politiker hoffen auf den „Bushido-Effekt“

Abou Chaker

Arafat Abou Chaker hat als Clan-Chef der Abou Chaker Großfamilie durchaus mit heftigen Anschuldigungen zu kämpfen. Besonders dieser Großfamilie wird immer wieder vorgeworfen, sie wären in illegalen Machenschaften involviert.

Zuletzt wurde Arafat Abou Chaker vorgeworfen, er wolle der Familie von Bushido etwas antun, was Arafat selbst jedoch dementiert. Auch Fler äußerte sich zu diesem Thema und beteuerte, dass er sich nicht vorstellen könne, dass Arafat Abou Chaker zu so etwas in der Lage wäre.

„Bushido-Effekt“

Seit der Trennung der beiden langjährigen Freunde ist mittlerweile über ein Jahr vergangenen und dennoch gerade die beiden immer wieder ins Visier der Politiker und Journalisten. Zuletzt äußerte sich der SPD Innensenator Geisel zur Trennung von Arafat und Bushido.

Gegenüber dem Spiegel erklärte Geisel, dass er durch die Trennung auf einen „Bushido-Effekt“ hoffe, der die Jugendlichen davon abschrecken soll, mit kriminellen Clanmitgliedern zu arbeiten. Er fügt dem hinzu: „Ein Rapper, der sich mit den Clans eingelassen hat und der jetzt Personenschutz der Polizei braucht. Da ist der Glamourfaktor nicht mehr so groß.“

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Artikel vom Spiegel Online
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