Bonez MC spricht über die Kosten und Drogen in seinem neuesten Musikvideo

Musikvideos

Seit geraumer Zeit ist in der deutschen Rapszene auch das Visuelle an der Musik sehr entscheidend. Nicht ohne Grund stiegen die Kosten für Musikvideos in den vergangenen Jahren auf ein Vielfaches an und sprengten alle vorherigen Rekorde.

So haben Raf Camora und Bonez MC zum Beispiel für ihre Single „500 PS“ satte 200.000 Euro aufbringen müssen, um ihre Vorstellungen zum Video richtig umzusetzen. Auch bei den Rap-Kollegen kann man sehen, dass die Qualität der Musikvideos beinahe astronomische Werte erreicht haben.

So behauptete das Ufo361 Signing vor Kurzem erst, dass er das teuerste Musikvideo der Welt produziert hätte, welches ihn satte 250.000 Euro gekostet habe. Jedoch gibt es US-amerikanische Musiker, die bereits Millionenbeträge in die Produktion ihrer Musikvideos gesteckt haben.

So kostete das Musikvideo zu „Express Yourself“ von der amerikanischen Sängerin Madonna unglaubliche 9,4 Millionen US-Dollar. Auch den zweiten und dritten Platz in dieser Liste werden von Madonnas Musikvideos mit 7,9 und 7,7 Millionen US-Dollar gehalten. Michael Jacksons „Black or White“ platziert sich direkt dahinter mit 6,9 Millionen US-Dollar.

Bonez MC

Nun verrät Bonez MC, dass das Video zu seiner neuesten Single für seine Verhältnisse erstaunlich günstig war. Via Instagram zählt der Rapper die einzelnen Kosten auf und nennt sogar konkrete Zahlen. So habe alleine das Auto, welches der Single den Titelnamen verleiht, ganze 10.000 Euro gekostet.

Hinzu kommen: 400 Euro für eine gebrauchte Japan Racing Felge, 100 Euro für das Ausleihen von Neonröhren und einer Nebelmaschine, 50 Euro für „Catering“, 20 Euro für Microfasertuch und Tank, 10 Euro für Süßigkeiten, die aussehen wie Ext*sy, 5 Euro für ein rotes Bandana und 50 Cent für eine Capri Sonne.

Besonders der Punkt mit dem gefälschten Ext*sy dürfte für viele Fans interessant sein. Einige unter ihnen gingen nämlich davon aus, dass es sich bei den Dr*gen und Waffen in den Musikvideos der 187 Strassenbande um echte Dro*en und Waffen handeln würde.

Doch nicht nur die Fans dachten dies. Aufgrund der Musikvideos mussten die Hamburger Rapper schon einige Hausdurchsuchungen und Großeinsätze der Polizei über sich ergehen lassen. Wie man sieht, handelt es sich jedoch bei den gezeigten Dro*en lediglich um Süßigkeiten, die explizit wie Exta*y aussehen sollen.

Hier seht ihr den Beitrag:

Bonez MC via Instagram
Bonez MC via Instagram

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