Katja Krasavice legt ihre YouTube-Einnahmen offen

Katja Krasavice

Katja Krasavice und YouTube passen nicht besonders gut zusammen. Das haben die letzten Monate gezeigt, denn mit immer strenger werdenden Content-Bedingungen wird es YouTubern immer schwieriger gemacht, sich selbst zu entfalten und das zu machen, worauf sie bock haben.

Das trifft besonders auf die YouTuberin Katja Krasavice zu, da sie für ihre kontroversen Videos und ihrer Freizügigkeit bekannt ist. Diese Freizügigkeit wurde der hübschen Blondine erst vor wenigen Monaten zum Verhängnis.

Ihr YouTube-Kanal mit über 1,5 Millionen Abonnenten wurde von YouTube gesperrt. Anschließend eröffnete sie einen neuen Kanal und ging trotz der fehlenden 1,5 Millionen Abonnenten auf YouTube auf Platz 1 der deutschen Single-Charts.

Bedauerlicherweise wurde anschließend auch dieser Kanal von YouTube gesperrt. Zwei Wochen nach der Sperrung des ersten Kanals wurde dieser jedoch wieder aktiviert, doch dieser steht aktuell auf Standby, bis die Strikes von YouTuber ihre Gültigkeit verloren haben.

Monetarisierung

Wie groß der Effekt der Skandal-Figur „Katja Krasavice“ auf YouTube ist, zeigt ein neues Video auf YouTube. Im neuen Interview mit Hiphopde gibt die Rapperin bekannt, dass jedes Video – selbst von anderen YouTubers – demonetarisiert wird, sobald „Katja Krasavice“ im Titel des Videos stehen würde.

Rooz befürchtete dies bereits und leitete das Thema mit einem „Nicht dass ich Katja Krasavice in meinen Titel bei YouTube schreibe und dann nehmen die uns die Monetarisierung weg.“ ein. Daraufhin antwortet die hübsche Blondine:

„Immer wenn mein Name drinne ist, ist alles weg. Ich bin offiziell Leben-und-Tod-der-Katja bei YouTube. Ich sehe das bei vielen YouTubern. Ich drehe ja auch mal normale Videos – was man nicht glaubt – und die werden dann auch demonetarisiert.“

Das hat selbstverständlich einen immensen Einfluss auf die Einnahmen der YouTuberin. Sie verrät sogar, dass sie mit Werbung auf YouTube keinen einzigen Cent verdient, da alle Videos demonetarisiert werden: „Ja genau, ich verdiene keinen Cent. Null.“

Hier seht ihr es im Interview: