18 Karat verrät, wo seine Drogen-Millionen versteckt sind

18 Karat

Dass Rapper 18 Karat sicherlich kein unbeschriebenes Blatt ist, dürfte dem Hörer schon nach dem Anhören eines einzigen Songs aufgefallen sein. Bei dem Dortmunder geht es allen voran um Authentizität und darum, sein damaliges Leben als Krimineller auf seine Songs zu packen.

Bevor sich der Banger-Rapper im Jahr 2015 dazu entschied, als Musiker durchzustarten, war er eine anerkannte Größe in der Unterwelt. Dies bestätigten inzwischen auch viele bekannte Namen, die mit der organisierten Kriminalität in Deutschland verstrickt sind. Glaubt man den eigenen Angaben von 18 Karat, verdiente er sein Geld damals vor allem durch den Handel mit großen Mengen an Cannabis.

Schon mit 14 Jahren driftete er dabei in die Kriminalität ab und holte sich durch einen Raubüberfall zum ersten Mal einen fünfstelligen Betrag. Später machte er sein Geld mit Gras und wurde eigenen Angaben nach schon mit 19 Jahren zum Millionär. In seinen besten Monaten hat er laut eigener Aussage bis zu 120.000 Euro verdient. Da können wahrscheinlich selbst die größten deutschen Rapper nur schwer rankommen.

Vermögen

Heutzutage macht er sein Geld auf legale Weise durch Musik. Seinen Mercedes Benz C63 AMG für 80.000 Euro hat er sich nur durch seinen Rap-Verdienst gekauft. Er hat es also endgültig aus dem kriminellen Milieu in die Legalität beschafft. Dennoch sind ihm die Behörden nach wie vor auf den Fersen. Erst im November 2019 stürmte das SEK seine Wohnung. (Hier nachlesen)

Ein Grund dafür könnte sein, dass er das Vermögen, das er durch sein Drogenimperium anhäufen konnte, immer noch besitzt. Ein Fund dieses Geldes würde ihn strafrechtlich schwer belasten, weshalb die Justiz wahrscheinlich gerne wissen würde, wo sich die Drogen-Millionen des 18 Karat befinden.

Wie er kürzlich zugegeben hat, hat er sein Drogen-Geld tatsächlich an einem sicheren Ort verwahrt und kann offenbar bis heute darauf zugreifen. Nach Aussage von 18 Karat hat er seine Millionen aus dem Drogengeschäft irgendwo vergraben – á la Pablo Escobar! Ob wir bald viele Menschen mit Schaufeln durch Dortmund laufen sehen?

Hier seht ihr den Post

18 Karat hat sein Geld vergraben

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