Nach Labeltrennung – SSIO und Kalim sind wieder vereint

Kalim

Im August 2018 trennte sich der Kalim völlig überraschend von seinem Label Alles oder Nix-Records. Ohne Angabe von Gründen gab der Rapper aus Hamburg Billstedt bekannt, sich nach 4 Jahren und drei veröffentlichten Releases von Xatar und dessen Plattenfirma getrennt zu haben.

Gleichzeitig betonte er aber, dass die Trennung im Guten erfolgte: „Aber wir sind im Guten auseinander! Ich wünsche den Jungs nur das Beste!“ Nur eine Woche später offenbarte Kalim, dass er bei Universal Music unterschrieben habe. Seitdem veröffentlicht er seine Musik in Zusammenarbeit mit dem Majorlabel. Mit „Null auf Hundert“ erschien im Juli 2019 das erste Album innerhalb dieser neuen Konstellation.

Trennung

Zwar erklärte man im Zuge der Trennung, dass man nach wie vor gut miteinander ist, jedoch gab es seitdem keinen gemeinsamen musikalischen Output mehr von Kalim und seinen ehemaligen Labelkollegen. Das letzte Feature mit einem AoN-Kollegen – der Song „Loco“ mit Xatar – liegt bereits knapp 2,5 Jahre zurück.

Der letzte gemeinsame Song von Kalim und SSIO, die mit „Nein, leider niemals“ einen Alles oder Nix-Klassiker abgeliefert haben, ist sogar noch länger her. Auf Kalims Debütalbum „Odyssey 579“ befand sich der Song „Nougapreise“, auf dem Xatar und SSIO vertreten waren. Seitdem warten die Fans der beiden Rapper fast dreieinhalb Jahre auf einen neuen Song.

SSIO

Jetzt können sich die Fans jedoch endlich wieder ernsthafte Hoffnungen auf neuen gemeinsamen Output von Kalim und SSIO machen. Kürzlich wurde eine Story veröffentlicht, in der die beiden Rapper erstmals seit der Trennung von Alles oder Nix Records wieder zusammen zu sehen sind.

In dem Clip ist zu erkennen, dass sie sich im Studio befinden. Hinter SSIO ist die Booth mit dem Mikrofon-Ständer zu sehen. Dass der Ton in der Story ausgeschaltet wurde, lässt zudem darauf schließen, dass etwas zu hören ist was die Öffentlichkeit aktuell noch nicht mitbekommen soll – ein gemeinsamer Song? AoN-Fans der ersten Stunde dürfen sich freuen!

Hier seht ihr die beiden

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Freitag, 10. Januar 2020

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