Video von Fler und Kollegah beim Videodreh geleaked

Vertragen

Nachdem sich Fler mit Farid Bang vertragen hat, war es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die beiden Rap-Giganten Kollegah und Fler nach über einem Jahrzehnt Feindschaft aufeinander treffen und ihre alte Rivalität ad acta legen.

Im Interview bei HipHop.de im Jahr 2018 sprach Fler bereits ganz offen über seine Meinung zu Kollegah und seinen Wandel in den letzten Jahren. Seiner Aussage nach habe Kollegah bewiesen, dass er hinter dem steht was er sagt und dass dieser sich „gerade“ machen kann – anders als andere Personen, mit denen er früher verbrüdert gewesen sei.

Ende 2018 entschuldigte sich Kollegah offiziell vor laufender Kamera bei Fler. Insbesondere die Lines, die seine Familie involviert hatten, findet der Boss heute eher unpassend. Außerdem gab Kollegah Fler Respekt dafür, dass dieser in Beefs immer für sich selbst gesprochen hat und keine Marionette war, die für andere sprach.

In einem Interview äußerte sich Kollegah anschließend zu einem möglichen Feature mit Fler. So sagt er wortwörtlich: „Grundsätzlich ist alles vorstellbar. Ich respektiere Fler mittlerweile als Menschen, wie auch als Musiker. Vieles von dem was er auch raushaut finde ich cool.“

Feature

Nach 10 Jahren Feindschaft soll es nun soweit sein! Via Instagram gab der Berliner Rappper und Maskulin-Chef Fler bekannt, dass ein Feature zwischen ihm und dem Alpha Music Empire-Oberhaupt „bald anstehen“ würde.

Im Livestream heißt es wortwörtlich: „Song mit Kolle? Joa, ja, ist bald. Steht bald an. So viel kann ich euch schon mal verraten.“ Seitdem blieb den Fans von Maskulin und Alpha Music nur noch abzuwarten, bis die langersehnte Feature-Single der beiden Großkaliber erscheint!

Leak

Nun wurde ein Video von dem Berliner Rapper Bass Sultan Hengzt veröffentlicht, welches scheinbar Fler und Kollegah beim Videodreh zeigt. Die beiden Rapper schießen mit zwei Vollautomatik-Waffen, während hinter ihnen zwei vermummte Männer mit AKs auf sie zielen.

Hier seht ihr das Video:

oo

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Donnerstag, 30. Januar 2020