Jigzaw versucht die Schwester von Jimi Blue Ochsenknecht zu klären

Jigzaw

Keine zwei Wochen mehr bis die Bombe platzt! Am 14. Februar veröffentlicht Jigzaw die erste Single seines dritten Soloalbums „Olymp“. Und passend zum Valentinstag lautet sein Motto: „An Valentinstag wird nicht gekuschelt – es wird gef*ckt!“

Die kommende Single stellt dabei nicht nur seinen ersten Song-Release seit dem 20. Septembar dar, sondern ist auch der erste Track, der nicht unter der Riege von Alpha Music Empire und Labelchef Kollegah entstanden ist. Dementsprechend gibt es auch einige Themen, die der Hagener Rapper in seinem Song aufarbeiten könnte.

In seinen letzten Ansagen zur neuen Single ließ der zurzeit in Istanbul lebende Rapper zudem kaum Zweifel daran, dass er wieder ordentlich dissen will. Ex-Kumpel Samarita, Fler und einige andere Künstler aus Dortmund bekamen zuletzt Seitenhiebe von Jigzaw ab und werden sich wohl darauf einstellen müssen, dass es böse wird – die Vorzeichen stehen

Jimi Blue

Doch wer Beef sehen will, muss nicht erst bis zum 14. Februar warten. Auch in der Zwischenzeit hat Jigzaw seine altbekannte, absolut skrupellose Art nicht verloren und sorgt weiter für Skandale. Nachdem er sich bereits einen heftigen Rechtsstreit mit den Geissens geleistet hat und dieser ihm eine Geldstrafe von 50.000 Euro einbrachte, macht er nun beim nächsten prominenten Namen weiter.

Auf Instagram erklärt er seinen Fans, dass er ein Mädchen angeschrieben hat und sie nach Istanbul einladen wollte. Nachdem sie nicht reagierte, sendete er ihr eine eindeutige Videobotschaft, woraufhin sie ihn geblockt hat. Seine Fans forderte er dazu auf, auf ihr Profil zu gehen und ihr zu schreiben.

Hinterher kommt raus, dass es sich dabei um das 19-jährige Model Cheyenne Ochsenknecht, die Schwester des Schauspielers und Sängers Jimi Blue Ochsenknecht handelt. Jigzaw beweist erneut, dass er keine Grenzen kennt, als er Jimi Blue sogar markiert und ihn darum bittet, seine Schwester für ihn zu überzeugen.

Hier seht ihr die Videobotschaft

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Sonntag, 2. Februar 2020

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