„Du H*rensohn“ – Shindy reagiert nach Angriff auf ihn

Die Konzertsäle und Arenen, in denen die Auftritte der deutschen Rapper stattfinden, sind zuletzt immer größer geworden, die Abstände zum Künsterl immer weiter und die Sicherheitsvorkehrungen immer schärfer. Man würde also davon ausgehen, dass Bühnenflitzer und Attacken auf den Künstler und seine Crew durch die Professionalisierung eher der Vergangenheit angehören würden. Doch dass das nicht unbedingt der Fall ist, zeigen einige aktuellen Fälle.

Mert

Brandaktuell ist ein Becherwurf auf Rapper Mert, der sich erst Vorgestern ereignet hat. Der 23-Jährige hatte Freitagabend einen Club-Gig in Untermeitingen, den er im Rahmen einer kleinen Club-Tour im Februar absolvierte. Während des Auftritts selbst lief alles noch Plan und die Show verlief sehr gut.

Doch ganz am Ende, als Mert sich gerade vom Publikum verabschieden wollte, wurde der Rapper mit einem Bierbecher aus dem Publikum beworfen. Anstatt sich aus dem Konzept bringen zu lassen, zeigte Mert wieder einmal, dass er extrem schlagfertig ist und disst den Angreifer, der sich offensichtlich ordentlich Mut angetrunken hatte:

„Yo danke an den, der diese 50 Cent Pfand geschmissen hat, ich küss deine Augen Bruderherz, Dankeschön. Danke für dein ein Euro Pfand du H*rensohn. Vielleicht kann ich deine Mutter bezahlen mit dieser Flasche du kleiner Bastard. Komm schmeiß‘ noch ne Flasche du Pic.“

Shindy

Nur einen Tag später ereignete ich fast derselbe Zwischenfall während eines Konzerts von Shindy. Der Bietigheimer trat gestern in der Swiss Life Hall in Hannover vor knapp 6000 Menschen auf und startete gerade einen Song, als aus dem Publikum ein Becher nach ihm flog. Der Inhalt des Bechers traf dabei wohl ein paar Zuschauer, die näher an der Bühne standen, Shindy bekam nichts ab.

Trotzdem reagierte der erfahrene Rap-Veteran auf die Situation und baute eine Beleidigung gegen den Becherwerfer in seinen Track ein. So freestyled er spontan die Worte: „Hoffentlich landet dieser Becher in der F*tze deiner Mutter du H*rensohn“ und schafft es sie perfekt in den Takt zu bringen und den Track danach ganz normal weiter zu rappen.

Hier seht ihr die Szene

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