Loredana befeuert weiter Liebesgerüchte mit Zuna

Loredana

Die Gerüchte rund um Loredana und Rapper Zuna dürften in den letzten Wochen so gut wie niemandem entgangen sein. Nachdem sich die hübscher Schweizer Rapperin im letzten Jahr von ihrem Ehemann Mozzik trennte und die beiden offenbar die Scheidung eingereicht haben, kamen immer wieder Gerüchte auf, nach denen sich die beiden neue Partner gesucht haben.

Mozzik sei angeblich mit der kosovo-albanischen Rapperin Tayna zusammen. Dieses Gerücht kam auf, nachdem die beiden den Feature-song „Edhe ti“ veröffentlichten und Loredana kurz darauf erklärte via Instagram-Post: „Wenn dein Ex eine Neue hat und sie genauso aussieht wie du“

Zuna

Loredana hingegen wurde vor allem mit deutschen Rappern in Verbindung gebracht. Der aktuellste Name dabei ist der Dresdner Rapper Zuna von der KMN-Gang. Aufgangspunkt der Spekulationen war ein Video, in dem die beiden angeblich nebeneinander im Flugzeug zu sehen sein sollen.

Auf den Bildern sieht man allerdings nicht mehr als einen bärtigen Mann, der Zuna tatsächlich ähnlich sieht und eine blonde Frau, die auf seinem Schoss angelehnt ist. Das Gesicht der Frau ist dabei nicht zu erkennen. Auch Loredana äußerte sich bereits zu dem Video und erklärte vor einigen Tagen, dass sie die Aufnahmen gesehen hat und es sich dabei nicht um sie und Zuna handelt.

Gerüchte

Doch obwohl sie den Behauptungen rund um dieses Video einen Riegel vorgeschoben hat, feuert sie die Spekulationen derzeit selbst an. In den letzten Tagen befindet sich Loredana in Berlin und probt für ihre anstehende Tour. Wenn sie mal nicht beim Proben ist, ist sie dabei des Öfteren mit dem KMN-Mitglied Nour unterwegs.

Nour ist der kleine Bruder von Zuna und war zuletzt häufiger in der Story von Loredana zu sehen. Bereits seit mehreren Tagen wird Nour immer wieder in der Story von Loredana markiert. Sie macht also kein Geheimnis draus, dass sie sich mit Mitgliedern der KMN-Gang gut verstehen. Mal sehen wie sich das entwickelt..

Hier seht ihr das Video

Loredana

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Dienstag, 11. Februar 2020