Mozzik gegen Loredana – die Drohung von Arafat

Mozzik vs. Loredana

Am Beef zwischen Mozzik und Loredana kommt man mittlerweile nicht mehr vorbei. Haben die beiden sich in den Monaten nach der Trennung sehr respektvoll übereinander geäußert, kommt in den letzten Wochen mehr und mehr zum Vorschein, dass es wohl doch einige schwerwiegende Differenzen gibt.

So richtet sich Mozzik in seinem neuen Song „Auf Wiedersehen“ ziemlich deutlich gegen Loredana. Die Schweizerin konterte den Song ihres Ex-Manns erst gestern mit dem Vorwurf, dass Mozzik Promo aus dem Streit ziehen würde und sich an ihr bereichern wolle: „Und gerade einige Rapper Promo auf meinen Nacken machen. Natürlich auch gar kein Problem, ich meine die sollen ja alle ein bisschen Geld verdienen.“

Arafat Abou-Chaker

Nun ist ein weiterer Post online gegangen, der den gesamten Sachverhalt noch einmal auf den Kopf stellen könnte. Allerdings nicht etwa von Mozzik, Loredana oder sonst einer Person, die sich im unmittelbare Umfeld der Beteiligten bewegt, sondern von Clan-Chef und Musik-Manager Arafat Abou-Chaker.

Der Berliner Geschäftsmann postete einen Ausschnitt aus der neuen Single von Mozzik und macht dazu eine ziemlich mysteriöse Ankündigung. Erst einmal schreibt er, dass es sich bei dem Song „Auf Wiedersehen“ um „Teil 1“ handelt und ein „zweiter Teil“ schon bald erscheinen würde. Außerdem schreibt er im Hashtag dazu, dass die Fans sich überraschen lassen sollen.

Damit lässt der 43-Jährige eine Menge Raum für Spekulationen. Klar dürfte nur sein, dass Arafat sich offenbar auf die Seite von Mozzik stellt, was aus offensichtlichen Gründen klar gewesen sein dürfte. Bushido und Loredana sind nach wie vor im guten Verhältnis zueinander. Mozzik löschte zudem ein gemeinsames Bild mit Bushido.

Was weniger klar gewesen ist, ist dass Arafat offenbar etwas mit Mozzik zutun hat. Mit der Ankündigung, dass „Teil 2“ bald erscheint, kündigt Arafat nämlich wahrscheinlich eine weitere Single des Albaners an. Überaus merkwürdig. Was da wohl hintersteckt?

Hier seht ihr den Post

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Samstag, 15. Februar 2020