639 PS – Mero gönnt sich Luxuslimousine für 200.000 Euro

Mero

Newcomer Mero hat sich in den letzten paar Monaten eine Menge Kritik anhören müssen. Debatten um gekaufte Klicks und manipulierte Streamingzahlen überschatteten seine Karriere zuletzt. Nichtsdestotrotz ist nicht von der Hand zu weisen, dass der 19-Jährige eine ganze Menge für seinen Erfolg tut.

Bedenkt man, dass er im letzten Jahr 2 Alben auf den Markt gebracht hat, je eine Deutschland, Kosovo und Türkei-Tour absolvierte, unzählige Video- und Werbedrehs hatte und nebenbei akribisch für seine Rolle in einer Boxerserie trainieren musste, wird deutlich wie gewaltig das Arbeitspensum des Rüsselsheimer in seinem ersten Karrierejahr gewesen ist.

Erfolg

Ebenso beeindruckend wie der Arbeitsaufwand des jungen Rappers sind auch die nackten Zahlen, die er seit seinem Debüt zustande gebracht hat. Sein Youtube-Channel sammelte seit „Baller los“ knapp 2,6 Millionen Abos und ist damit sogar vor Capital Bra und der 187 Strassenbande! Nur noch der Kanal von Banger Musik und der Kanal von Bushido haben mehr Abos als Mero.

Seine Musikvideos haben in dieser Zeit insgesamt 585 Millionen Klicks akkumuliert, davon entfallen alleine 290 Millionen auf die Videos zu „Baller los“ und „Olabilir“. Auf Spotify haben seine ersten beiden Alben 500 Millionen Streams generieren können. Das klingt wahnwitzig, ist aber nicht unrealistisch. Capital Bra machte in derselben Zeit fast 2 Milliarden Streams.

Mercedes AMG GT 63S

Dadurch hat Mero sehr viel Geld verdient, keine Frage. Das erste was er sich von seinem Verdienst gegönnt hat waren ein Mercedes CLS für 80.000 Euro, sowie eine Rolex für 30.000 Euro. Dies ist eine Menge Kohle, aber kein Vergleich zu seinem neuen Luxus-Gefährt.

Kürzlich hat sich Mero einen brandneuen AMG GT 63S für knapp 200.000 Euro gegönnt. Damit ist er auf 639PS unterwegs und kommt in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 100 – passend zu seiner Karriere! Die Maximalgeschwindigkeit liegt bei 315 Km/h. Damit wird er keinen Termin jemals verpassen.

Hier seht ihr es

Mero

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Freitag, 21. Februar 2020