Eunique gibt versaute S*xpraktiken mit 187-Kumpel zu

Eunique

Dass Rapperin Eunique aktuell in einer ziemlich glücklichen Beziehung ist, dürfte mittlerweile jedem aufgefallen sein, der der Hamburgerin folgt. Fast täglich liefert die 24-Jährige Einblicke in ihr gemeinsames Leben mit Coach, den die meisten vermutlich bereits aus dem Umfeld der 187-Rapper Bonez MC und Gzuz kennen dürften.

Der ehemalige Profisportler begleitete die 187 Strassenbande bereits mehrfach auf ihre langen Touren und sorgte dort dafür, dass die Rapper sich genug bewegen, sich gesund ernähren und genügend Wasser trinken. Alles in allem kümmert er sich um das körperliche Wohlbefinden der Jungs und brachte Bonez Mc beispielsweise dazu, sich vegan zu ernähren.

Seit Dezember 2018 sind die beiden verlobt, dies gab Eunique genau ein Jahr später bekannt. Mehrere Monate lang hielt sie ihre Beziehung zu dem ehemaligen Football-Spieler und heutigen Fitness-Trainer und Influencer geheim. Doch seitdem das Geheimnis raus ist, lassen die beiden ihre Fans fast an allen Bereichen ihres Lebens teilhaben.

S*xleben

Und bei den Einblicken, die die beiden fast jeden Tag liefern, sind des Öfteren auch mal ein paar schlüpfrige Aussagen und intime Details dabei. So erklärten die beiden, dass sie ihre gemeinsame Zeit extrem genießen und an normalen Tagen mindestens 5-6 Mal zusammen im Bett sind.

Jetzt gibt es das nächste Geständnis von Eunique zum Thema S*x. Und hierbei handelt es sich um eine Frage, die vermutlich nur wenige Frauen, geschweige denn Musikerinnen, so offen und ehrlich beantworten. Und eine Sache sei gesagt: Wer zartbesaitet ist, sollte am besten nicht weiterlesen und sich auch die Ansage nicht anschauen.

Auf die Frage eines Fans hin gibt Eunique ganz offen zu, dass sie früher öfter mal „geschluckt“ hat. Heutzutage sei dies zwar je nach Situation immer noch möglich, aber für gewöhnlich „spuckt“ sie lieber. Das dürften für einige vermutlich zu viele Informationen gewesen sein..

Hier seht ihr das Ansage

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Freitag, 28. Februar 2020