Jigzaw attackiert Kollegah und Xavier Naidoo öffentlich

Kollegah

Vor rund 2 Jahren veränderte Kollegah das Leben und die Karriere von Jigzaw. Der Düsseldorfer zahlte die Kaution des Newcomers, den damals ganz Deutschland wegen einer Macheten-Attacke kannte, nahm ihn auf seinem Label auf und gab ihm so die Plattform, sich eine stabile Karriere aufzubauen.

Etwas mehr als ein Jahr später ging das Verhältnis in die Brüche. Nachdem Jigzaw in die Türkei ausgewiesen wurde und sein zweites Album „Jiggi“ erschien, war die Partnerschaft mit Alpha Music vorbei. Dennoch verlor der Hagener kein schlechtes Wort über Kollegah und betonte immer wieder, dass er ihm immer dafür dankbar sein wird, dass er ihm die Freiheit geschenkt hat.

Jigzaw

Nun hat sich der Ton jedoch deutlich geändert. Jigzaw sagt in seiner Story, dass er keinen Kontakt mehr mit Kollegah hat. Außerdem zeigt er sich enttäuscht darüber, dass der Alpha-Chef ihm nicht mehr folgt, dafür aber Xavier Naidoo, der laut Jigzaw ein Nazi ist. Am Ende rappt er sogar eine Line, in der er sich auf die Kautionszahlung von Kollegah bezieht:

„Ne, der folgt ja lieber nicht seinen loyalen Mitgefährten, die seine Mitgefährten waren, er folgt ja lieber irgendwelchen Nazi-Naidoos alter. Was soll ich euch sagen? [?] wenn ich darüber rede oder so. Wenn ich nicht darüber rede bin ich undankbar und wenn ich darüber rede bin ich auch undankbar.

Glaubt es mir wenn ich euch sage, ich habe immer mein Wort gehalten. Vielleicht hab ich mein Wort nicht gehalten in Bezug auf Menschen angreifen oder Menschen dissen, wo mir diss nicht, aber am Ende des Tages selber die Leute gedisst haben, also wisst ihr. Mir wurde vieles gesagt, was nicht eingehalten worden ist.

Aber ist mir auch sche*ß egal, Jail Break 4 Life, wir brauchen eh keinen alter. Wen haben wir denn gebraucht? Wen? Rapper holen mich aus Knast als Promotool. Als Promotool, mehr nicht. Aber lassen mich links liegen wie ein Co-Modul [?]. Pah, der war wild, sei ehrlich.“

Hier seht ihr es

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Freitag, 27. März 2020