Farid Bang klärt sich S*xdate mit P*rnodarstellerin Fari Banx

Rapper Farid Bang ist bekannt dafür, immer wieder mal das ein oder andere Techtelmechtel mit deutschen Promi-Frauen anzufangen. Nicht umsonst wird der Banger häufig mit bekannten Namen aus der Medienwelt in Verbindung gebracht. Er selbst erklärte bereits vor 8 Jahren, mehr als 700 Frauen gehabt zu haben. Seitdem dürfte sich diese Zahl noch einmal gesteigert haben. Und schon bald könnte der nächste Name auf dieser umfangreichen Liste landen..

Farid Bang

Der Düsseldorfer ist darauf aufmerksam geworden, dass sich eine deutsche Instagram-Nutzerin namens „Fari Banx“ an seinem Künstlernamen orientiert hat. Der 33-Jährige meint, dass ihm dieser Name gehöre und er nicht will, dass sich jeder einfach so daran bedienen kann.

Darum wolle er sich gerne einmal mit Fari Banx treffen um zu testen, ob wirklich ein „Farid Bang“ in ihr steckt. Kurz nach seiner Ansage machen ihn Fans darauf aufmerksam, dass sein Vorhaben gar nicht so unrealistisch ist. Denn wie sich herausstellt, verbirgt sich hinter Fari Banx der Name einer deutschen Erotikdarstellerin.

Fari Banx

Die Darstellerin, die hauptberuflich Schmuddelfilme ins Internet stellt und dabei sogar sehr erfolgreich zu sein scheint, geht auf sein Angebot ein und erklärt, dass sie für ihren Künstlernamen ebenfalls „viel reingesteckt“ habe und sich ein Treffen mit dem Banger-Chef durchaus vorstellen könne.

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie würde sie ihn jedoch darum bitten, bei einem eventuellen Treffen einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Diese Vorlage lässt sich ein Farid Bang natürlich nicht zweimal sagen, sodass er gleich auf Faribanx antwortet und erklärt, dass es ihm dank seines Geschlechtsteils ohnehin nicht möglich sei, während des Akts näher als 1,5 Meter an seine Partnerin heranzukommen. Der Mindestabstand ist dementsprechend kein Problem für ihn. Vielleicht kommt es ja wirklich zum Treffen zwischen Farid und Fari?

Hier seht ihr die Story

farid

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Freitag, 27. März 2020