Nach Vergewaltigungsvorwürfen – Farid Bang mit hartem Diss gegen YouTuber Yo Oli

Yo Oli

Die meisten dürften dem kontrovers diskutierten Fall um Youtuber Yo Oli mitbekommen haben. Dem 25-Jährigen wurde vorgeworfen, sich bewusst an minderjährige Mädchen rangemacht und mit ihnen geschlafen zu haben. Deshalb stand er lange vor Gericht und musste in U-Haft sitzen. Gestern veröffentlichte er sein erstes Statement dazu:

„Hey. Ich hab gemerkt, dass wirklich viele Leute ein falsches Bild von mir haben und deswegen mache ich jetzt das erste Mal ein normales und ernst gemeintes Statement. (..)

Also, ich war ein knappes halbes Jahr in Untersuchungshaft aufgrund von Vergewaltigungsvorwürfen. Um Gottes Willen, ich würde niemals im Leben eine Frau zu s*xuellen Handlungen zwingen, also diese Vorwürfe waren falsch und gelogen, das wurde vor Gericht ganz eindeutig fest gestellt und bewiesen.

Ja es wurden auch viele Fake-Stories über mich verbreitet und ich hab auch jetzt eine Bewährungsstrafe bekommen. 8 Monate, weil ich mit einem Mädchen geschlafen hatte, dass zu dem Zeitpunkt leider erst 13 Jahre alt war. Sie hatte mir gesagt, dass sie 15 ist, was natürlich auch viel zu jung ist, das wird auch nie wieder vorkommen. Ich werde mich in Zukunft nur noch mit Frauen ab 18 treffen.“

Farid Bang

Diese Kontroverse hat Yo Oli zum Ziel vieler Rapper gemacht und darunter auch der Banger-Chef Farid Bang. Dieser veröffentlichte heute ein Video in seiner Instagram-Story, in dem er gegen den YouTuber mit Disses schießt. Einige dieser Disses lauten wie folgt:

„Yo Oli kriegt von niemandem Support, weil er öfters in Kinderkörpern steckt als Shinichi Kudo. Und Yo Oli, er gibt gerne in seinem Lambo Speed und wenn er sagt, er steht auf junge Hüpfer, dann meint er die auf dem Trampolin.

Und der Yo Oli rappt jetzt als King Oli, und meint bei ihm läuft es hart, doch mit seinen Bitches geht er weder zu Loui noch zu  Gucci, sondern zu Toys’R’Us. (…)“ – Wer alle Disses hören möchte, kann dies unten im Video tun.

Hier seht ihr das Video:

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Donnerstag, 16. April 2020