Mert schießt offenbar gegen Lil Shrimp (14) und Agir (15)

Lil Shrimp & Agir

In den letzten Wochen konnten die zwei jüngsten Rapper Deutschlands eine Menge Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Allen voran mit ihren gegenseitigen Sticheleien, aber auch mit jeweils eigenen Kontroversen.

Mert

Inzwischen haben sich jedoch auch schon einige etablierte Künstler gegen so junge Newcomer ausgesprochen. 18 Karat beispielsweise gab bekannt, dass er niemals einen Rapper unter 18 unter Vertrag nehmen würde. Ähnlich sieht es offenbar bei Mert aus, denn der Bad Pyrmonter teilt in seinen neuen Stories ordentlich gegen junge Newcomer aus.

Dabei scheint er sich jedoch nicht nur allgemein zu äußern, sondern auch relativ konkrete Namen im Kopf zu haben. So erklärt er, dass er jedem 12-jährigen Rapper, der ihm die Hand küsst, 50 Euro gibt, damit er sich neue Rolex-Replika und echte Musikvideos leisten kann anstatt Handyvideos auf Instagram hochzuladen.

Diese Aussage trifft auf beide Newcomer zu. Zudem wurde Agir zuletzt mit einer gefälschten Rolex erwischt, wobei er selbst auch nie ein Geheimnis daraus gemacht hat, dass er sich in seinem Alter natürlich keine echte Rolex-Uhr kaufen würde. Auch gegen Lil Shrimp wurden Vorwürfe laut, dass er sich Rolex-Uhren für Fotos und Videos nur leihen würde.

Statement von Mert

„Eid Mubarak an alle muslimischen Brüder. Und auch an alle Rapper. Mittlerweile gibt es ja nur noch 12-jährige Rapper. Ihr könnt gerne zu mir kommen und mir meine Hand küssen. Ich geb euch dann auch einen Fuffi, dann könnt ihr eure nächste gefälschte Rolex kaufen. Also schämt euch nicht. An alle Rapper, an die neue Generation, alle Newcomer: Ihr könnt ruhig eurem Abi die Hand küssen.

Yani, ihr braucht euch nicht zu schämen einem älteren an Ramadan die Hand zu küssen, das gehört sich. Ich glaub, wenn ihr von 10 Leuten so einen Fuffi bekommt, dann habt ihr erstmal 500 Euro, dann könnt ihr euch erstmal wieder vernünftige Musikvideos drehen und lässt langsam die Instakacke sein mit euren iPhone 4 Videos.“

Hier ist das Statement

Mert

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Sonntag, 24. Mai 2020