Rassismus – Manuellsen konfrontiert Pa Sports-Signing Jamule

Zwischen Manuellsen und dem Life is Pain-Lager hat es in der Vergangenheit bereits mehrfach gekracht. Immer wieder lieferten sich der König im Schatten-Chef und LiP-Boss Pa Sports gegenseitige Ansagen und warfen sich Respektlosigkeit vor. Dies wurde besonders deutlich, als Manuellsen sich weigerte, den Namen von Jamule zu erwähnen bevor dieser nicht zuerst etwas zu ihm sagt.

PA Sports zeigte sich wenig erfreut über den Angriff auf Mülheim und erklärte, dass Manuellsen keinen Respekt erwarten solle, wenn er selbst keinen Respekt zeigt: „1. Spricht Manuellsen abwertend über jeden. 2. Muss man Respekt geben um Respekt zu kriegen. Das gilt für ihn genauso wie für jeden anderen Menschen.“

Seitdem schien sich die Lage trotz weiterer Sticheleien wieder etwas entspannt zu haben. Von Pa Sports gab es erst kürzlich sogar ein handfestes Friedensangebot: „Ach, da gab es nie Streit. Hatten oft Meinungsverschiedenheiten, aber kennen uns ehrlich gesagt zu lange, um darauf rum zu reiten. Von meiner Seiten aus ist alles easy.“

Manuellsen

Doch auch dieser Frieden hat nicht allzu lange angehalten. Stattdessen gibt es nun erneute Ansagen von Manuellsen an einen Künstler von Life is Pain. Diesmal sind die Vorwürfe jedoch bedeutende gravierender als zuvor, da Mega-Newcomer Jamule nun Rassismus-Vorwürfen gegenübersteht.

In seiner Story schrieb Manuellsen erst gestern, dass Jamule in seiner aktuellen Single „Unterwegs“ afrikanische Musik benutzt, dabei aber „gar nicht auf Schwarze“ stehen würde: „Mashallah African Vibes, nur schade dass du gar nicht auf Schwarze stehst, aber unsere Music ist nice genug ne…..?“

Jamule

Bisher war nicht ganz klar, wodurch Manuellsen auf diese Schlussfolgerung gekommen ist. Immerhin war Jamule noch nie im Fokus von Vorwürfen dieser Art. Der neueste Post von Manuellsen liefert jedoch Aufschluss darüber, wieso er dem jungen Künstler unterstellt, Schwarze nicht zu mögen. In seiner Story teilt der 41-Jährige einen Clip, in dem Jamule meint, dass ein Club „voll langweilig“ sei und dies damit begründet, da „nur Schwarze“ vor Ort wären.

Hier seht ihr das Video

Gepostet von Ferdinand von Ballin am Samstag, 29. August 2020