Advertisement

Das Raptastisch Buch ist da!

– Von Apache 207 bis Zuna –
alles, was deine Deutschrap-Helden lieber verschweigen würden

82.000 Euro – 187-Fotograf darf nicht an sein Geld

Wenn ihr in den letzten Jahren auch nur im entferntesten etwas mit der deutschen Rapszene am Hut gehabt habt, kennt ihr zweifelsfrei die Arbeit von Pascal Kerouche. Der Fotograf ist für unzählige Fotos deutscher Rapper verantwortlich und schießt vor allem die Bilder der 187 Strassenbande. Aber auch Mega-Stars wie Snoop Dogg, Steve Aoki und etliche weitere Größen hatte er bereits vor der Linse.

Pascal Kerouche

Durch seine herausragende Arbeit ist Kerouche selbst schon zum Star geworden und ist mit 160.000 Followern vielleicht der bekannteste Fotograf Deutschlands. Durch seine Zeit in den USA, in der er Rap-Stars und Drogenbosse geknippst hat, hat er zudem eine ganze Menge an interessanten Geschichten zu erzählen.

Dies kombinierte er in seinem Fotobuch „Snapshot Stories„. Darin präsentiert er diverse Bilder aus seiner Laufbahn als Fotograf und erzählt die Stories dahinter. Aktuell ist er dabei das ausverkaufte Buch in einer weiteren Auflage zu veröffentlichen und es auf seiner eigenen Webseite zu verkaufen.

Nur leider läuft das Buch so erfolgreich, dass er durch die hohen Umsätze Probleme mit Paypal bekommen hat. Das hat dazu geführt, dass der Bezahldienst sämtliche Einnahmen durch Vorbestellungen eingefroren hat. Über 80.000 Euro, auf die Pascal keinen Zugriff mehr hat.

Pascal erklärt die Situation:

„Nur mal so zur Info damit ihr wisst womit ich mich rumschlagen muss. Aktuell sammle ich Vorbestellungen für mein Buch Snapshot Stories. Diese Vorbestellungen werden über Pay Pal bezahlt. Warum mach ich das? a) Damit ich weiß wie viel ich produzieren muss. b) ich nicht monatelang auf den Kosten sitzen bleiben und diese schon gedeckelt habe.

Jetzt hatte PayPal sich dazu entschlossen, mein Konto zu schließen, weil ich untypische Umsätze mache… ist ja auch normal – eigentlich verkaufe ich nicht, jetzt schon. (…) PayPal hat sich daraufhin entschlossen eine Reserve einzurichten. Das heißt ich kannnicht an das Geld für 180 (!!!) Tage. Als Begründung wurden in der ersten Mail Vorverkäufe angegeben.

Da ich immer relativ transparent bin, droppe ich jetzt einfach mal den Betrag hat. Wir sprechen von einer aktuellen Reserve von 82.513,12 Euro. An die 188,41 Euro die noch auf dem Konto sind darf ich natürlich ran. Ich versuchten dann zwei Tage lang einen Mitarbeitet ans Telefon zu kriegen, aber keiner fühlte sich zuständig für mich. (…)

Die 82.513,12 Euro sind ja nicht mein Geld, es ist Geld was für die Produktion verwendet wird. Es ist Geld was für den Versand verwendet wird. Natürlich wird was hängenbleiben, aber weit über 60.000 Euro sind alleine Kosten, die in den nächsten 2 bis 4 Wochen anfallen werden um das Buch in eure Hände zu bringen.

Sprechen wir von einer Reserve von 180 Tagen, habe ich das Geld im März 2021! (…) Mal sehen was passiert, aber nur damit ihr mal wisst mit was ich mich hier rumschlagen muss…“

Hier seht ihr es

Pascal darf nicht an sein Geld