6ix9ine wegen Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert

Verschwunden

Nachdem der US-Rapper 6ix9ine in den vergangenen Tagen von der Social Media Oberfläche verschwunden war, gab es Gerüchte darüber, dass dies der schlechten Performance seines letzten Album-Releases zu verschulden war.

Nachdem der Rapper mit seinem Album „Tattle Tales“ in der ersten Verkaufswoche auf Platz 4 der Billboard Top 200 Charts debütieren konnte, rutschte das Album bereits in der zweiten Woche auf Platz 60 ab. Aktuell steht das Album auf Platz 167 in den amerikanischen Billboard Charts Top 200.

Damit erlitt sein Album dasselbe Schicksal wie seine Single „TROLLZ“, mit der er einen Negativ-Rekord aufstellen konnte, da es noch nie eine Single gab, die in der zweiten Woche so weit nach hinten fiel, wie die von 6ix9ine und Nicki Minaj.

Überdosis soll Schuld gewesen sein

Nun stellt sich jedoch heraus, dass sein Verschwinden aus der Social Media Szene nicht seinem „unter den Erwartungen“ liegenden Erfolg von „Tattle Tales“ liegt. Via Instagram erklärte 6ix9ine nun, dass er wegen einer Überdosis von „Diätpillen“ und Koffein ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Mehreren Berichten zufolge wurde der Regenbogen-Rapper in ein Krankenhaus in Florida gebracht, nachdem er zu viel Koffein konsumiert hatte, das ihn zu „übermäßigem Schwitzen“ veranlasste. So soll sich der Vorfall bereits vor Tagen abgespielt haben und nun spricht der Rapper über die Situation.

Der US-Rapper sprach Berichten zufolge mit „The Shade Room“ und beschrieb die „Überdosis“ und seinem Krankenhausaufenthalt. Tekashi behauptet, er nehme mehrmals täglich ein Diätmedikament namens „Hydroxycut“ ein, um sein Gewicht, das er seit seiner Entlassung aus dem Gefängnis zugenommen habe, zu reduzieren.

Er habe seit seiner Entlassung aus dem Gefängnis stark zugenommen und zeitweise über 90 kg gewogen, erklärte der Rapper im Interview. Er möchte weiterhin an seinem Körper arbeiten, um sein Ziel von knapp 70kg zu erreichen.

Im Interview macht 6ix9ine klar, dass seine Überdosis nicht mit Drogen zusammenhänge. So heißt es, dass er keine Drogen konsumieren würde und aufgrund seiner strikten Auflagen diese sowieso nicht konsumieren dürfe.

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