Eingeschlagene Türen – Azet zeigt die Folgen der 400-Mann Razzia

Razzia bei der KMN Gang

Die KMN-Crew aus Dresden ist erneut ins Visier der Polizei geraten. Bereits mehrmals wurde die KMN Gang von mehreren Razzien getroffen, da es immer wieder den Verdacht auf Drogenhandel, Waffenbesitz und andere schwerwiegende Verbrechen gab.

Jetzt war der Bruder von Nash, Ammar R., das Ziel der Razzia gewesen. Im April 2018 wurde Ammar wegen Körperverletzung, s*xueller Nötigung und des Drogenhandels zu insgesamt 5 1/2 Jahre Haft verurteilt. Außerdem wurde auch sein Bruder, Nash, wegen Beihilfe zum Drogenhandel angeklagt. Er wurde jedoch von der Anklage freigesprochen.

400-Mann Razzia

Laut der Bild kam es erneut zu einer Razzia bei der KMN Gang – Dieses Mal sogar mit über 400 Polizeibeamten aus verschiedenen Bundesländern. Sie sollen in einem gepanzerten „Antiterror-Fahrzeug“ „Survivor R“ zum Einsatz gefahren sein und das Studio der Rapper gestürmt haben.

Der Grund für diese Mega-Razzia soll ein Konflikt zwischen Ammar R. und einem Iraker gewesen sein, bei dem der Iraker mit einem Messer schwer verletzt worden sei. Laut Oberstaatsanwalt Jürgen Schmidt heißt es, dass sie wegen Verdachts des versuchten Totschlags und wegen gefährlicher Körperverletzung gegen Ammar R. vermitteln. Der Vorfall soll vor knapp einem Jahr in einer Shisha-Bar vorgefallen sein.

Aufgrund der Angst vor Ausschreitungen entschied man sich dazu, die Razzia mit 400 Polizeibeamten durchzuführen. Laut der BILD Zeitung war ein Grund für das erhöhte Risiko angeblich das Gelände gewesen, da es als unübersichtlich eingestuft wurde. Die Tatwaffe wurde noch nicht sichergestellt.

Folgen der Razzia

Jetzt hat der KMN-Rapper Azet die Folgen der Razzia gezeigt. Im Video sind komplett zerstörte Türen und verwüstete Räume zu erkennen – Azet kommentiert das Ganze sarkastisch: „Die Polizei hat wieder mal unnötig Vollgas gegeben, damit am Ende die Studio-Tür genau so aussieht. Ihr wisst Bescheid!“

Hier die Story von Azet: