„Yani übertreib nicht“ – Manuellsen schreibt offenen Brief an Angela Merkel

Neue Maßnahmen

Mit dem 2. November werden Deutschlandweit neue Maßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Viruses eingeleitet. Während die bereits bestehenden weitergeführt werden, kommen unterschiedliche neue – auch bereits bekannte – Maßnahmen zurück.

So wird ab dem 2. November der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Die maximale Anzahl an Personen, die zusammenkommen dürfen liegt derzeit bei zehn. Die „1,5 Meter Abstand“-Regel wird weiterhin bestehen.

Was jedoch für viele ärgerlich sein wird, sind die ganzen Gastronomiebetriebe sowie Bars, Clubs, Kneipen und ähnliche Betriebe, die mit kommender Woche geschlossen sein werden. Kinos, Theater und ähnliche Einrichtungen werden ebenfalls geschlossen.

Während viele Einrichtungen schließen werden müssen, werden die Schulen und Kitas weiterhin offen bleiben. Es wird jedoch daran gearbeitet, dass die Digitalisierung des Lehrens und Lernen vorangetrieben wird.

Manuellsen

Dass manche Unternehmen wegen den Maßnahmen komplett in den Grund gegangen sind, sollte bereits vielen aufgefallen sein. Jetzt hat sich ein deutscher Rapper offen und ehrlich zu der momentanen Lage und den neuen Maßnahmen geäußert.

Manuellsen schreibt in einer neulich veröffentlichten Instagram-Story folgendes dazu: „Guten Morgen khalti, Yani, ich küss dein Herz, ich will diesen ganzen Agenda-Verschwörungstheorie- geheime Mächte – bla bli blub, ich will das nicht glauben, aber vertrau mir, viele aus deiner Juma7a sind nicht zufrieden, yani wir reden unter uns, wallah was du machst ist zu viel.

Wallah, khalas Corona haben wir verstanden, wir tragen Masken, inshallah geneset Gott alle die krank geworden sind in diesen Tagen, das meine ich ernst, aber ey – bitte yani, übertreib bitte nicht ya. Du hast 70% meiner Kollegen ihr Ende gebracht, tot, platt, bankrott, mo ayip yani? Denk mal nach.“

Hier die Instagram-Story von Manuellsen:

Manuellsen via Instagram Story