Terror-Anschlag in Wien – Mutter von Nazar war mittendrin

Massaker im Zentrum Wiens

Sowas gab es seit knapp 40 Jahren nicht mehr in Österreich – Wie aus dem Nichts wurde die innere Stadt – und letztendlich die komplette Hauptstadt – zum Terrorgebiet erklärt. Die Polizei ist sich derzeit nicht im Klaren, ob es mehr als ein Täter war, doch eines steht tragischerweise fest: Es gab vieleTodesopfer.

Ein 20-jähriger IS-Anhänger hat mit einer Machete, einer Pistole und einer Langwaffe im Zentrum der Hauptstadt Passanten attackiert. In der Nacht war die Anzahl der Todesopfer bei 2 – Bei Tagesanbruch stieg diese jedoch auf vier. Die zwei Weiteren sind leider an den Folgen ihrer Wunden verstorben.

Der Terroranschlag fing um knapp 20:00 Uhr am Montagabend an und fand sein Ende neun Minuten später. Behörden berichten darüber, dass sie einen der eventuell mehreren Terroristen um 20:09 ausschalten konnten und berichteten Stolz über die neue Strategie, die sie am gestrigen Abend angewendet haben sollen.

Zivilisten

Für die Zivilisten vor Ort muss es die Hölle gewesen sein – Viele berichten darüber, dass sie sich in Restaurants, Hotels und anderen Einrichtungen in unmittelbarer Nähe begeben mussten, um sich dort vor dem Terroristen, der um sich herum geschossen hatte, zu verstecken.

Nazar

Wie der Rapper Nazar nun berichtet, war wohl seine Mutter unter den Zivilisten, die sich in Lokalen zusperren mussten. In seiner Instagram-Story schreibt der Rapper folgendes: „Meine Mama war gestern mitten im Geschehen und war, wie so viele, in einem Lokal eingesperrt und hatte Todesangst. Sie hatte Glück, zu viele leider nicht.“

Außerdem hat ihn wohl seine Mutter darum gebeten, dass er ihren Dank persönlich in seiner Story ankündigen soll: „Sie bat mich darum mich öffentlich in ihrem Namen bei allen Einsatzkräften zu bedanken. Unser Beileid richtet sich an die verbliebenen der Opfer und schnelle Genesung für die Verletzten.“

Hier die Instagram-Story von Nazar:

Nazar berichtet über die Situation, in der sich seine Mutter gestern Abend befand.