Kurde.der.was.wurde wegen Deutschrap-Meme bedroht

Kurde.der.was.wurde

Jeder, der im Meme-Bereich unterwegs ist, kennt Kurde.der.was.wurde. Die Seite ging im Juni 2019 online und hat die Meme-Szene seitdem im Sturm erobert. Innerhalb kürzester Zeit sammelte die Meme-Seite knapp 650.000 Follower. Selbst der Backup-Account lässt andere Meme-Seite mit 210.000 Fans vor Neid erblassen.

Und selbst wenn man die Seite des 19-jährigem Betreibers noch nie abonniert hat, auch dann wird man mit Sicherheit schon mindestens einmal von einem seines Memes gehört haben. Denn was auf seiner Seite passiert ist, hat sich schon etliche Male zum Running Gag entwickelt.

Memes:

Sei es der Hype um den „Köftespieß“ von Xatar, der Satz „Gar kein Bock“ oder die Aussage „Deutschrap ist fresher denn je“ – sie alle hatten ihren Ursprung durch ein Meme auf Kurde.der.was.wurde oder gingen durch seine Seite so viral, dass sie auch außerhalb der Meme-Bubble bekannt wurden.

Auch der Mega-Hit „Sinne“ hat massiv von Kurde.der.was.wurde profitiert. Ob das Meme von ihm selbst stammt, ist unklar, jedoch hat er die Catchphrase „Ich betäube meine Sinne“ so bekannt gemacht, dass der Song von Sarhad inzwischen knapp 30 Millionen Streams hat.

Bedroht

Wenn Kurde.der.was.wurde, der bürgerlich Diar heißt, ein Meme bringt, hat es dementsprechend einen großen Einfluss auf die Deutschrap-Szene. Der Meme-König Deutschlands kann quasi eigenhändig dafür sorgen, dass der Beliebtheitsgrad eines Rappers sinkt oder steigt oder kann Songs bis zum Goldstatus hochpushen.

Wenn ihm eine Aktion nicht gefällt, geht Diar offen mit seiner Meinung um und postet ein Meme, um sich über die entsprechende Person lustig zu machen. Doch genau das scheint den betroffenen Musikern nicht zu gefallen. Laut eigener Aussage musste kurde.der.was.wurde jetzt nämlich eine ganze Reihe von Memes löschen, weil sich der „Rücken“ eines Rappers bei ihm gemeldet hat und ihn dazu aufgefordert hat, die Beiträge zu löschen. Um wen es sich handelt, hat er nicht verraten. Trotzdem scheint er mit seinem Meme ins Schwarze getroffen zu haben…

Hier seht ihr den Post