„Du spielst das Opfer“ – Milano rechnet mit Sinan-G ab

Sinan-G

Allmählich wird immer offensichtlicher, wovon die meisten Fans ohnehin schon seit längerem ausgegangen sind. Die Trennung zwischen Sinan-G und seinem früheren Signing Milano, den er als Newcomer aus Frankreich nach Deutschland geholt habe, ist nicht so sauber und freundschaftlich abgelaufen, wie man es zunächst nach außen hin kommuniziert hat.

Darauf weisen bereits etliche unterschwellige Ansagen hin, in denen bisher zwar kein Name gefallen ist, die aber ausreichend Hinweise darauf liegen, dass der Dortmunder und der Essener offenbar noch Klärungsbedarf haben.

Gestern Abend teilte Sinan-G eine Art Parabel, in der er beschreibt, wie ein Fuchs von einem Wolfsrudel aufgezogen wird und das Rudel in dem Glauben verlässt, dass er selbst ein Wolf sei. Am Ende käme er jedoch zur Erkenntnis, dass er nach wie vor ein „hinterhältiger Fuchs“ sei.

Hier seht ihr den Post

Milano

Nur Minuten später folgt ein Post von Milano, der ein ganzes Stück weniger verklausuliert ist. Hier spricht er ganz konkret davon, dass man seiner Karriere schaden und ihn unterdrücken wollte. Da er vorher nur mit Sinan-G zusammengearbeitet hat und sich wahrscheinlich nicht ohne Grund von ihm trennte, ist ein Bezug zu dem Essener hier relativ offensichtlich.

Sein ganzes Statement

„Sie versuchten meine Karriere zu ruinieren, indem sie mir verboten von meiner Musik zu leben und frei zu sein. Sie ließen mich allein, als ich sie brauchte. Sie hinderten mich am Arbeiten und daran, mich über meinen Rahmen hinaus zu entwickeln. Haben mir verboten mit meinen Freunden, anderen Künstlern, meinen Brüdern in Kontakt zu sein, haben mir meine Türen mehrfach geschlossen und erlauben siech heute, von reinem Herzen und Loyalität zu sprechen und und und.

Sie bringen mich zum Lachen. Du spielst das Opfer, obwohl du und ich die Wahrheit kennen, die bist kein guter Mensch. Aber da ist jemand, der alles weiß und alles sieht Alhamdulillah. Und von jedem wird die Zeit kommen. (…) Zum Glück glaube ich an meine eigenen Lügen nicht, sonst wäre ich genauso geblendet wie manch anderer, es gibt nur einen der alles sieht hamdulillah.“

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