Congo packt aus: „Kollegah und Farid Bang haben sich nie mit Bushido vertragen“

Congo

Eine lange Zeit lang war Congo im Internet quasi das Sprachrohr von Bushido. Auf dem „Kingbushido“-Forum und anderen sozialen Netzwerken leitete er das aktuelle Geschehen. Seit einigen Jahren hat Congo aber bereits die Zusammenarbeit mit Bushido beendet und packt seitdem immer wieder über seinen ehemaligen Chef aus. Auf dem Telegram-Kanal von Fler veröffentlichte er bereits vor einigen Wochen einen langen Text, in dem er nochmal fast die ganze Legacy von Bushido schriftlich aufrollt und aus seiner Sicht, mit Ereignissen die im Hintergrund passiert sein sollen, kommentiert.

Kollegah & Farid Bang

 

Eine zentrale Rolle spielen dabei auch Kollegah und Farid Bang. Die Düsseldorfer veröffentlichten zum Höhepunkt ihres Beefs mit EGJ das Album „JBG 3“, auf dem Bushido samt seinem Label bekanntlich mehrfach gedisst wurde. Nach Release des Albums gab es neben kleinen Sticheleien aber keine großen Disses von den Düsseldorfern in Richtung EGJ mehr. Wie später mehrfach erzählt wurde, sollen sich beide Seiten vertragen haben.

Nun erklärt Congo in seinem neuesten Text den Grund für die plötzliche Versöhnung von Kollegah, Farid und Bushido. Demnach konnte dies nur durch Ashraf geschehen, der nach Bushidos Trennung von Arafat an dessen Seite zu sehen war und sich auch mit Kollegah und Farid gut verstanden habe. So konnte zwischen beiden Parteien vermittelt werden. Congo schreibt dazu:

Durch die jahrelange Zusammenarbeit von Ashraf und Massiv und deren gutes Verhältnis zu Farid und Kolle, konnte Ashraf dafür sorgen, dass nach JBG3 genug war und jeder einfach sein Ding macht. So kam es ja dann auch. Farid und Kolle sind ja keine Unmenschen wie er der immer weiter macht, siehe die Situation bei Kay.

Beef

Spätestens seit Farid Bang vergangene Woche wieder Jagd auf Bushido machte und ihn mehrfach disste, wissen wir, dass in diesem Beef noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Nun sagt auch der ehemalige Forum-Chef, dass sich beide Seiten seit „JBG 3“ nie wirklich vertragen haben. Der Stillstand sei nur einer geltenden Abmachung zu verdanken. Dazu schreibt Congo konkret:

Es gibt Abmachungen wie im Fall Farid und Kollegah auf der einen Seite und Er und Ashraf auf der anderen Seite. Das hat absolut nichts mit vertragen zu tun. Da ist gar nichts. Einfach weil man sich gut kennt und versteht (in diesem Fall Farid, Kollegah und Ashraf) und auf eine Bitte hin, legt man diesen Beef bei Seite. Ihr müsst euch vorstellen, Ashraf war kurzzeitig der Neue an seiner Seite. Das Thema ist aber auch wieder vorbei. Er denkt aber, er kann den Leuten erzählen, man hätte sich vertragen, dass alles ausgeräumt wäre. Das stimmt so einfach nicht.

Hier seht ihr den Beitrag von Congo:

Congo via Telegram

 

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