„Fand ich süß, bitte mehr“ – Antwort auf den Diss von Kollegah

Kollegah

Die aktuelle Promophase von Kollegah sorgt seit einigen Wochen für mächtig Aufsehen. Der Alpha Music-Chef überzeugt nicht nur mit Musik, sondern auch mit dem Entertainment drumherum. Neben den Singles sind etliche weitere Videos rund um sein neues Album erschienen. Beispielsweise eine seiner beliebten „Lyric Lounge“-Folgen aus der Sicht eines Gamers.

Zuletzt erschien ein eher ungewöhnliches Video mit dem Titel „Zigarrenpausenbars (ASMR)“. Darin trägt der „Boss der Bosse“ einige Zeilen mit ruhiger Stimmte im ASMR-Style vor. Neben diversen Spits, Wortspielen und Reimketten finden sich darin auch ein paar Seitenhiebe. So hat unter anderem Rapper Olli Banjo eine Zeile abbekommen, in der Kollegah dessen Flows als „Cringe“ bezeichnet:

„Goldpreise steigen stetig seit der Finanzcrash droht/
du kleiner Schl*mpensohn/ mit leerem Bankdepot/ wie Franjo Poth/
Cringe wie Olli Banjo-Flows/ wie du versuchst das schönzureden“

Olli Banjo

Jetzt gibt es die Antwort des Rap-Urgesteins auf den Diss von Kollegah. In seinem Podcast „Schwer zu sagen“ reagiert Olli Banjo auf die Zeile gegen sich und erklärt, dass er sich über die Erwähnung gefreut hat. Eine Antwort auf den Diss stellt er ggf. vor seinem nächsten Album in Aussicht:

„Ja Kollegah. Das fand ich süß, also sweet. Das fand ich gut. (…) Ich fand’s auf jeden Fall cool. Also liebe Grüße an Kollegah der Boss. Und ne, geil. Also wenn ich jetzt antworten würde, rein betriebswirtschaftlich, das würd ich dann vor meinem Album machen.

Mein neues wird mit großer Wahrscheinlichkeit „Dobermann“ heißen. Und Savas ist drauf, Megaloh ist drauf, Prinz Pi ist drauf. Also es wird auf jeden Fall ne geile Platte. (…) ‚Sonst gehst du einfach ins Alpha-Mentoring von Kollegah und holst dir paar Tipps.‘ Nein alles gut, ich freu mich ja. Bitte mehr, bitte mehr. Es ist alles gut.“

Der Podcast von Olli Banjo

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