„Ich fühl das einfach nicht mehr“ – Farid Bang erhält Absage von Kollegah

Farid Bang

Diese Woche ist es endlich soweit – das nunmehr 18. Album von Farid Bang erscheint und wird voraussichtlich eines der letzten in seiner gesamten Karriere sein. Unter dem Titel „So muss man gehen Part 1“ veröffentlicht der Banger-Chef das 13. Soloalbum in seiner Diskographie.

Im Vorfeld des Albums wollte sich der 39-Jährige nicht in die Karten schauen lassen und vermied es, konkret darauf einzugehen, ob und wie es nach dem Album bei ihm weitergeht. Stattdessen wies Farid Bang lediglich darauf bin, dass er das Album für sich sprechen lassen will und es dort eine klare Erklärung geben wird.

Zumindest deutet das „Part 1“ im Titel bereits auf einen weiteren Part der Albumreihe hin, sodass in Zukunft vermutlich weitere Musik folgt. Gleichzeitig zeigt der Titel selbst bereits, dass der Rapper eine Form des Abschieds, bzw. der Veränderung anstrebt und dass er einen größeren Plan mit diesem Release verfolgt.

Kollegah

Jetzt hat Farid Bang das Snippet zu „SMMG“ veröffentlicht und darauf weitere Infos enthüllt. So gibt es unter anderem eine mysteriöse Sprachnachricht zu Kollegah, sowie eine emotionale Zeile, in der er auf das Karriereende seines langjährigen Rappartners eingeht: „Kolle ist nicht mehr da, ich kämpf allein gegen alle“

In der Voice Mail von Kollegah verrät dieser, dass es den Plan gegeben hat, wieder unter seinem alten Künstlernamen zurückzukehren und als Feature auf dem Album vertreten zu sein. Weil er sich von dieser Kunstfigur verabschiedet hat, sagt Kollegah das Feature jedoch offenbar ab. Da Kollegah in den letzten 6 Monaten zwei ganze Alben released hat, ist der Effekt ein kleines stückweit abgeschwächt. Ihn wieder auf seinem Song mit Farid Bang zu hören, wäre dennoch etwas besonderes…

Die Sprachnachricht von Kollegah

„Yo Bruder, ich bin’s. Du, ich hab mir das nochmal überlegt mit dem, eventuell Comeback als Kollegah auf einem Song und so. Aber ich fühl das einfach nicht mehr. Ich hab mit dem Kollegah abgeschlossen und das bleibt auch erstmal so.“

Hier hört ihr das Snippet