Jetzt kommt raus: Apache207 hat ein Labeldeal bei Bushido ausgeschlagen

Apache207

Inzwischen ist Apache207 ein echter Veteran in der Musikszene in Deutschland und, auch wenn er offiziell als Rapper begonnen hat, der Rapszene eigentlich schon längst entwachsen. Sein Publikum und seine Hörerschaft gehen deutlich über Raphörer hinaus und kommen aus allen Gruppen der Gesellschaft.

Seine Anfänge nahm der Superstar jedoch innerhalb der Rapszene, wo er vor seiner endgültigen Unterschrift als einer der heißesten Newcomer gehandelt worden ist, die es jemals gegeben hat. Alles was Rang und Namen hat oder hatte, wollte Apache damals unter Vertrag nehmen.

Heutzutage besitzt Apache207 bekanntlich sein eigenes Label Feder Musik, mit dem er auch andere Künstler fördert. Begonnen hat er jedoch bei TwoSides, dem Label von Bausa. Zuvor gab es bereits Kontakte zu Raf Camora, Pa Sports und weiteren Künstlern, die ihn ebenfalls signen wollten oder nicht schnell genug reagiert haben.

Ali Bumaye

Einer der frühesten Entdecker von Apache207 war jedoch Ali Bumaye. Dieser kam durch eine Featureanfrage schon früh in Kontakt mit dem damaligen Newcomer und traf ihn in einem Café in Berlin. Dort sang Apache in privater Runde ein paar Songs für Ali und sein Umfeld. Für ihn war sofort klar, dass er Apache207 bei Bushido und Arafat unter Vertrag nehmen will.

Ali Bumaye trifft Apache207

„Wir wollten einen Song machen zusammen. Ich hab aber gedacht: Ich will den unter Vertrag nehmen bei uns, bei Bushido und Arafat damals. Dann hat der im Café bei uns gesungen. Und der hat gesunden wie ein Weltmeister. Ich dachte: Wie kann man so geil singen?“

Angebot bei EGJ zu signen

„Ich würd mit dir sofort einen Song machen, aber ich würd lieber, dass du bei uns unter Vertrag kommst. Ich red mit den Jungs, mit Bushido und so und dan machen wir das. (…) Am nächsten Tag hat er mir geschrieben: ‚Ich würde ungerne jetzt bei euch signen, weil ich will mit meinem Bruder das schaffen.‘ (…) Und der Rest ist Geschichte.“

Ali Bumaye über Apache207