„Farid fand das scheiße“ – Matthias Clemens entschuldigt sich nach Kollegah-Ausraster
Matthias Clemens
Vor wenigen Tagen rastete Matthias Clemens, der Gründer von Zec+, öffentlich aus. In einer sehr frustriert wirkenden Ansage machte er Kollegah dafür verantwortlich, dass sein Geschäft und sein Leben in den letzten paar Jahren immer weiter bergab gingen.
Clemens machte den Startzeitpunkt für seinen persönlichen Absturz an dem Tag fest, an dem Kollegah sich von Zec+ abwendete und stattdessen zur Konkurrenz ging. Von dort an hatte er Imageprobleme und wurde laut eigener Aussage von mehreren Geschäftspartnern abgezogen. Auch seine Ehe ging an den Finanzproblemen und der emotionalen Belastung in die Brüche.
Entschuldigung
Jetzt hat sich Matthias Clemens erneut zu Wort gemeldet und dafür entschuldigt, dass er schon wieder die Kontrolle über seine Emotionen verloren hat. Dabei adressiert er aber ausdrücklich nur die Fans von ihm und von Zec+, denen er versprochen hatte, sich zu beherrschen. Bei Kollegah und den anderen erwähnten Personen entschuldigt er sich ausdrücklich nicht.
Stattdessen kündigt er noch einmal an, dass er sich die Vorgeschichte zwischen ihm und dem Rapper als Munition für ein zukünftiges Interview aufheben will. So bot er u.a. Arafat Abou-Chaker an, in dessen Podcast aufzutreten und darin minutiös aufzuarbeiten, wieso er Kollegah im Unrecht sieht.
Zec+ Gründer entschuldigt sich
„Vor ein paar Tagen hab ich ja so einen kleinen Ausraster gehabt, was ich eigentlich nicht mehr machen wollte. Ich hatte einfach einen richtig beschissenen Tag. (…) Ich will mich da bei euch entschuldigen, aber nich bei den Leuten die angesprochen waren. Die Leute die angesprochen waren, find ich komplett alle zum Kotzen. Ich hätte das bisschen sachlicher machen müssen. Eigentlich hätte ich mir das aufheben müssen für eine größere Bühne um das irgendwann mal sachlich runter zu erzählen. Aber ich bin einfach jeden Tag konfrontiert mit den Kausalitäten, die damals passiert sind.“
„Farid fand das scheiße“
Vor wenigen Augenblicken hat Clemens ein Folgestatement zu seiner Entschuldigung veröffentlicht und geleakt, dass auch Farid Bang davon mitbekommen hat. Der Banger-Chef fand den Ausraster von des Zec+ Gründers nachvollziehbar „scheiße“. Zum einen weil darin dessen Freund Kollegah attackiert wurde, und zum anderen weil er als Gesicht von Zec+ unfreiwillig in die Sache hineingezogen wird. Farid Bang arbeitet seit 1,5 Jahren wieder mit der Marke zusammen und setzt alles daran, das negative Image loszuwerden. Der Gründer sorgt mit seinen öffentlichen Eskapaden für den gegenteiligen Effekt.
Matthias Clemens über Farid Bang
„Der Amel hat mir gestern gesagt, dass Farid das scheiße fand. Weil das so frustriert rüberkam und ich meine Emotionen zeige. Ich hab jetzt die ganze Nacht darüber nachgedacht und ja, ich bin frustriert. Und jetzt? Ich bin sehr frustriert gerade. (…) Seit 2016-17 kam wirklich nur Verräterei, Lug, Betrug, das ist nichts für mich.“
Auszug aus der Ansage
