Katja Krasavice wünscht sich die Bundeskanzlerin zurück: „Liebe Frau Merkel, ich vermisse sie“
Katja Krasavice
Mit ihrem Album „Bundeskanzlerin“ hat Katja Krasavice ihrer Musik erstmals einen politischen Einschlag verpasst und sich selbst zur Kanzlerin der Jugend erklärt. Im Zuge des Albums hat die 29-Jährige auch deutlich gemacht, wie wenig sie vom aktuellen Bundeskanzler Friedrich Merz und dessen Politik hält.
„Ich vermisse Merkel“
Von der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel hingegen hält sie auch weiterhin noch sehr viel. Merkel war 16 Jahre lang Kanzlerin der Bundesrepublik und führte das Land nach Ansicht vieler durch seine besten Jahre. Heutzutage wird ihre Amtszeit hingegen kritischer betrachtet.
Katja Krasavice schließt sich der Kritik an Merkel hingegen nicht an und gibt offen zu, Angela Merkel als Kanzlerin zu vermissen. Vor allen Dingen, weil sie sich als starke Frau bewiesen hat und in einer männerdominierten Partei durchsetzen konnte: „Angela Merkel. Merkel auf die 1. Ich vermisse Merkel, wirklich. Ist eine krasse Frau auf jeden Fall, die hat sich gegen so viele Männer da behauptet.“
In einem Interview bei RTL schlägt Katja vor, dass sie und Merkel einmal zusammen in den Urlaub fahren und sich dort eine Strategie überlegen, wie sie Friedrich Merz loswerden können. Dass Merkel kein besonders großer Merz-Fan ist, ist allgemein bekannt, auch wenn sie vor kurzem forderte, ihm Zeit zur Bewältigung der aktuellen Probleme einzuräumen.
Katja Krasavice wäre sogar bereit, Merkel den Urlaubsort auswählen zu lassen und würde auch mit ihr Wandern gehen. Die Ex-Kanzlerin ist bekannt dafür, gerne zu wandern. Allzu beliebt ist Angela Merkel nach dem Ende ihrer Amtszeit bei den allermeisten nicht mehr. Umso bemerkenswerter, wie klar sich Katja bei der Ex-Kanzlerin positioniert:
„Liebe Frau Merkel, ich liebe sie. Bitte kämpfen sie mit mir gegen Friedrich Merz und wir gehen zusammen in den Urlaub und machen einen strategieplan. Dann sind wir die Bundeskanzlerin. (…) Ich glaub der Urlaub wäre ganz gechillt. Ich würde wandern gehen, ich bin ja eigentlich voll der Naturmensch.“
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