„Hätte so schön sein können“ – Charlotte Engelhardt verrät, wie es zur Trennung von Sido kam
Sido & Charlotte Engelahrdt
Im März 2020 ging eine der schönsten Promi-Liebesgeschichten Deutschlands zu Ende. Nach 8 Jahren Beziehung und zwei gemeinsamen Kindern gab Charlotte Würdig bekannt, dass sie und Sido getrennte Wege gehen werden. Seitdem lebt das Ehepaar getrennt, versteht sich auf persönlicher Ebene aber nach wie vor gut.
Zuletzt verschlechterte sich das Verhältnis der ehemaligen Ehepartner allerdings spürbar. So gab Charlotte Würdig vor bereits vor geraumer bekannt, dass sie sich endgültig von ihrem Ex emanzipieren möchte und seinen Nachnamen ablegen will. Geschieden hat sich das Paar bereits im Jahr 2022. Die 47-Jährige könnte also relativ einfach wieder zu ihrem Mädchennamen Engelhardt zurückkehren.
Und auch einen neuen Partner kann sich die zweifache Mutter in ihrem Leben vorstellen. In ihrem Podcast berichtete Charlotte schon mehrfach über ihre Flirtversuche mit Männern. Dabei enthüllte sie unter anderem, sich mit dem Reality-Star Calvin Kleinen getroffen und ein Date gehabt zu haben. Auch am Bruder von Georgina Stumpf hatte sie offenes Interesse.
Trennungsgrund
Nun hat Charlotte, kurz nachdem sie ihren Namen wieder zu Engelhardt geändert hat, in der RTL-Serie „Bad Boyfriends“ über ihre Trennung von dem Rapper gesprochen. Darin verrät sie zum ersten Mal auch, wie es zur Trennung kam und welche Gründe sie für diese Entscheidung hatte.
Die Moderatorin beschreibt, dass sie und Sido sich in einem gemeinsamen Freundeskreis befanden, den sie damals verlassen wollte. Jahrelang sei sie aus Gewohnheit dort geblieben, obwohl sie sich in dem Umfeld nicht wohlgefühlt hat: „Das Problem ist, wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wenn wir schlecht behandelt werden und die Leute dann, denn bleiben wir in unserem Kreis. Weil wir wenigstens wissen, was wir kriegen.“
„Wollte nicht mitziehen“
Aber als sie die Entscheidung traf, aus dem Umfeld auszutreten, wollte Sido nicht mitziehen. Weil sie aber eine Veränderung für ihr Leben haben wollte, musste sie sich schweren Herzens auch von ihm trennen. Und damit alle Träume von der Zukunft aufgeben, die sie bis dahin aufgebaut hatte:
„Dieses, das auszusprechen. Es ist jetzt vorbei mit zwei kleinen Kindern, mit allem Drum und Dran, mit dem ganzen Traum, den ich mir aufgebaut habe. Wie schön es eigentlich hätte werden können. Aus diesem Kreis rauszugehen und zu sagen: Okay, stopp, das ist nicht mein Weg. Das war so schwer und es hat so lange gedauert. (…) Erst nach diesem Schritt nach draußen habe ich gemerkt, dass Sido nicht mitzieht.“

