„Sind voll am Ende, wir sind am Arsch“ – Bzet und Emre sehen ihrer Pleite entgegen

Bzet & Emre

Es sieht gerade leider überhaupt nicht gut aus für Bzet und Emre, auch bekannt als die Bzet Bros. Das Youtuber-Duo hat sich mit seinen Ausgaben übernommen und ist derzeit mit einem wachsenden Schuldenberg konfrontiert, während die Einnahmen ihrer Geschäfte immer weiter sinken. Jetzt hat Emre in einem Statement erklärt, dass er

200.000 Euro Steuerschulden

Das Hauptproblem der Youtube-Stars sind ihre Steuerschulden aus dem Jahr 2024. Damals haben sie in einem Jahr extrem viel Geld verdient und Umsätze von mindestens 480.000 Euro gemacht. Daraufhin haben sie mehrere falsche Entscheidungen getroffen, durch die sie die angefallenen Steuern nicht mehr auftreiben können.

Zum einen haben sie über ihren Verhältnissen gelebt und sind zwischenzeitlich nach Zypern ausgewandert um Steuern zu sparen. Weil das nicht funktioniert hat, mussten sie wieder zurückkommen und haben durch die abgebrochene Auswanderung extrem viel Geld verloren.

Außerdem haben sie ihren wichtigsten Youtubekanal „Bzet Bros“ in den „RAW Season“-Kanal umfunktioniert. Dort läuft ihre Rapcastingshow. Und auch wenn die Show ganz gut funktioniert, haben sie zuvor einen Plattenvertrag abgeschlossen. Und das dort geflossene Geld wird nun mit den Einnahmen ihres Youtubekanals abbezahlt. Dadurch fehlten ihnen plötzlich 50% ihrer Einnahmen, mit der jetzt ihr RAW Season-Deal recouped wird.

„Sind am Arsch“

Ohne die laufenden Einnahmen aus diesem Kanal sind sie nicht in der Lage, wirklich Geld anzusparen. Bis spätestens zum Ende des Jahres müssten sie die 200.000 Euro für das Finanzamt jedoch begleichen. Zusätzlich dazu stehen ihnen demnächst weitere Kosten bevor. Im schlimmsten Fall könnten sie dazu gezwungen sein, ihre Schulden über Jahre abzubezahlen oder sogar in die Insolvenz zu gehen. In jedem Fall würden ihre persönlichen Finanzen schwer unter solchen Maßnahmen leiden.

„Das sieht man mir glaube ich auch an, dass ich gerade voll am Ende bin. (…) Heute wurde mir das erste Mal richtig bewusst, wie krass wir am Arsch sind. (…) Heute als wir alles zusammengerechnet haben, Fixkosten, ausgaben, Einnahmen. Plus zu wissen, was wir jetzt bald alles zu zahlen haben. (…) Ich hab jetzt keine 200.000 Euro beiseite gespart.“