„Wir können auch um die Ecke gehen“ – Bushido soll Jochen Schweizer mit Prügel gedroht haben
Bushido vs. Jochen Schweizer
Die Geschichte rundum Bushido und Jochen Schweizer wird immer absurder. Erst gestern meldete sich Anna-Maria Ferchichi öffentlich zu Wort und teilte gegen den Unternehmer aus. Sie schilderte ihre Sicht auf einen Streit zwischen ihrem Ehemann und dem Erlebnisreisen-Millionär, der sich einen Tag zuvor an einer Bushaltestelle abgespielt hat.
In ihren Schilderungen erklärte die achtfache Mutter, dass sich die Tochter von Jochen Schweizer grob und ungehobelt gegenüber ihren Kindern verhalten habe. Das Mädchen, das in eine höhere Jahrgangsstufe geht, habe die Kinder der Ferchichis im Bus geschubst und sich einschüchternd ihnen gegenüber verhalten.
Streit an der Bushaltestelle
Um die Sache zu klären, begleitete Bushido seine Kinder am Morgen des 2. Septembers an die Bushaltestelle, wo er Jochen Schweizer zur Rede stellte. Dort habe sich der Multimillionär, laut Anna-Maria, uneinsichtig und arrogant gegeben und Bushido entgegen: „Ich glaube, du weiß nicht wer ich bin“ Wie das Gespräch weiterverlaufen ist, teilte Anna-Maria nicht mit. Nur, dass sie ab sofort selbst mit zur Bushaltestelle geht.
„Können auch um die Ecke gehen“
Nun hat der Unternehmer seine Sicht der Dinge dargelegt und sowohl eine Ansage an Anna-Maria, als auch ein Gedächtnisprotokoll zum Vorfall veröffentlicht. Zum einen erklärt er, dass die Sache für ihn nichts in der Öffentlichkeit zu suchen habe und dass Anna-Maria Ferchichi sich dazu entschieden hat, die Öffentlichkeit mit einzubeziehen.
Zum anderen erfolgt das ausführliche Gedächtnisprotokoll, indem er den Streit natürlich ganz anders darstellt, als Anna-Maria es getan hat. So sei Bushido an der Bushaltestelle nicht auf ihn zugegangen, sondern habe sofort seine 15-jährige Tochter angesprochen. Und zwar mit einem „aggressiven, unangemessenen“ Ton.
Er als Vater sei eingeschritten und habe Bushido, den er bis dahin nicht kannte, erklärt, er solle Probleme mit ihm klären. Außerdem habe er sich als Jochen Schweizer vorgestellt und den Rapper gefragt, wer er sei. Daraufhin habe Bushido gesagt, ihm sei „scheißegal“ wer er sei und dass er keine „Grünwälder Wer-ist-Wer-Vorstellungen“ brauche.
Der Unternehmer habe sich bemüht, ruhig zu bleiben, während die Aggression aus seiner Sicht von Bushido ausgegangen sei. Er soll dem 69-Jährigen danach auch, auf deutsch gesagt, eine Tracht Prügel angeboten haben und sagte laut Jochen Schweizer sinngemäß: „Wir könnten auch um die Ecke gehen, um das Thema persönlich zu erledigen.“ Damit steht es aktuell Aussage gegen Aussage. Jochen Schweizer meint jedoch, es haben weitere Eltern an der Bushaltestelle gestanden und können ggf. als Zeugen aussagen.
Die Antwort von Jochen Schweizer

