Pa Sports sind nach dem Battle mit Ssynic die Tränen gekommen

Pa Sports vs. Ssynic

Was ist da nur im Festsaal Kreuzberg passiert? Ssynic und Pa Sports haben sich ein unfassbares Battle geliefert und bewiesen, dass Battlerapper und Industrierapper sich auf Augenhöhe battlen können und dass am Ende sowohl sie als Künstler, als auch die Culture an sich von einem solchen Ereignis profitieren kann.

Wenn ihr euch das Battle noch nicht angesehen habt, können wir euch das PPV oder das Abo auf Battlerap.de nur wärmstes ans Herz legen, um DLTLLY zu supporten und sofort Zugriff zu allen Battles und allen zurückliegenden Events zu haben.

Ohne zu viel aus dem Battle vorwegnehmen zu wollen: Pa Sports hat abgerissen und das Battle nach Ansicht vieler knapp für sich entschieden. Auch Ssynic hat eine sehr gute Leistung abgeliefert, wir wollen der fairnesshalber an dieser Stelle aber keine weitere Infos zum Inhalt des Battles vorweggreifen.

„Die Tränen gekommen“

Jetzt hat sich Pa Sports mit seinem ersten Statement nach dem Battle zu Wort gemeldet und dort erklärt, wie er auf das Battle blickt, nachdem er eine Nacht zum reflektieren hatte. Dabei offenbart der 36-Jährige, wie angespannt er in den letzten Wochen gewesen ist und wie groß die Emotionen waren.

So berichtet er davon, seine Freude am darauffolgenden Morgen sogar herausgeschrien zu haben. Damit hat er das eigentliche Ziel des Battles für sich erreicht. Denn er gab von Anfang an zu, das Battle nur zu machen, um sich selbst und das Leben wieder richtig zu spüren. Nachdem er sich aufrichtig gefreut hat, wurde ihm erst bewusst, wie selten er sich wirklich freut und wie häufig er die Chance dafür verpasst, das Leben zu genießen.

Pa Sports über den Morgen danach

„Es ist ziemlich gut für mich gelaufen. Und als ich heute Morgen wach geworden bin, der erste Morgen wo ich wach wurde ohne den Druck der letzten Tage. Dann hab ich mir bewusst gemacht, was gestern passiert ist und hab es einfach laut rausgeschrien, so „Jaa!“ Im nächsten Moment kamen mir einfach die Tränen, weil mir bewusst wurde, dass ich mich nie freue. Ich war so überwältigt davon, dass ich mich einmal aufrichtig über etwas gefreut habe.“

Hier seht ihr die Ansage