Ikkimel legt Schönheitsbeichte ab: „Natürlich lasse ich mir Botox spritzen“

Ikkimel

Keine Künstlerin – und vermutlich auch kein Künstler – in Deutschland, polarisiert derzeit so stark wie Ikkimel. Die Floskel „von den einen geliebt und von anderen gehasst“, trifft auf sie in jeder Hinsicht zu. Während sie von ihren Fans geradezu vergöttert wird und als „Queen“ oder „Mama Ikkimel“ bezeichnet wird, zieht sie auf der anderen Seite soviel Kritik auf sich wie kaum jemand sonst.

Dass die Berliner Rapperin so hart angegangen wird, liegt auch an ihrer extrem selbstbewussten Attitüde. Regelmäßig erklärt sich Ikkimel selbst zur besten Rapperin Deutschlands und merkt an, wie geil sie sich selbst findet. Mit ihrem Song „Zu raus“ widmete sie ihrem eigenen Aussehen eine eigene Hymne und sang darüber, wie gut sie aussieht:

„Es-es ist okay wie es mir geht, denn ich seh‘ gut aus
Jeden Abend wird es spät, weil ich geb‘ immer gut aus
Weiß nicht, wen man so trifft, er fragt: „Mit wem gehst du raus?“
Doch ich sage nichts, weil ich bin wieder zu raus“

Und auch als Rapperin und Schreiberin sieht sie sich als Nummer 1 in Deutschland: „Ich find schon, dass ich auf jeden Fall mit die beste Rapperin in Deutschland bin. Wenn nicht sogar die beste Rapperin in Deutschland. Ich schreib meine Texte mainly selbst, ich mach mein Ding. Und es kommt alles von mir. Ich weiß, dass ich gut rappen kann.“

Botox-Beichte

Jetzt hat die Rapperin enthüllt, was sie dafür tut, um sich selbst als die „schönste“ und „geilste“ fühlen zu können. Im SWMR-Podcast hat Ikkimel zum ersten Mal enthüllt, dass sie sich regelmäßig Botox spritzen lässt und dass sie das Gefühl dahinter „einfach nice“ findet. Besonders wenn sie auf Tour gut, lässt sie sich eigener Aussage nach die Stirn aufspritzen:

„Cancelt mich, aber ich glaube, dass Botox die moderne, gute Hautcreme ist. Lasst euch nicht verarschen Leute. Vor der Tür… natürlich lasse ich mir hier Botox spitzen, in der Stirn. (…) Es ist einfach nice, es macht einfach Bock.“

Hier hört ihr den Podcast