„Lameste Crowd in Deutschland“ – Nina Chuba lästert über ihre Fans, weil sie bei ihrem Auftritt nicht abgehen
(Credits: Chris W. Braunschweiger)
Nina Chuba
„Wildberry Lillet“-Rapperin Nina Chuba hat sich einen dicken Faux-Pas geleistet und minutenlang gegen ihre Fans ausgeteilt! Spezifisch die Fans, die bei einem Festival-Auftritt in Stuttgart zu Gast gewesen sind, haben sich eine ziemlich harte Ansage der 27-Jährigen eingefangen.
„Lameste Crows in Deutschland“
Ausgangspunkt ist das „Kessel Festival“, das am 26. Juni in Stuttgart stattgefunden hat. Auf dem brechendvollen Gelände hatte es zum Zeitpunkt ihres Auftritts rund 40 Grad. Die ausgelaugten Fans hatten offensichtlich nicht den Drang, sich zu ihrer Musik zu bewegen und abzugehen.
Dafür haben sie sich einige Tage später den Titel „lameste Crowd in Deutschland“ eingefangen – und zwar von Nina Chuba selbst. In ihrem Podcast „Die Leute lieben das“ lästert die Rapperin über die Fans, die zu ihrem Auftritt in Stuttgart gekommen sind und stellt fest, dass die Fans in Stuttgart generell weniger mitmachen als in anderen Regionen.
Sie mutmaßt, ob die dortigen Zuschauer von der „süddeutschen Trägheit“ befallen seien: „Stuttgart ist die lameste Crowd in Deutschland. Da wird sich irgendwie nicht viel bewegt (…) Also irgendwas muss da mit euch falsch sein. Vielleicht kriegt ihr nicht genug Sauerstoff wegen dem Kessel?“
„Es waren 40 Grad“
Das SWR zitiert einige enttäuschte Fans, die ebenfalls anwesend gewesen sind und sich ungerecht bewertet fühlen. Viele von ihnen haben teilweise stundenlang in der Hitze durchgehalten, um den Auftritt von Nina Chuba zu sehen. Via Instagram veröffentlichte die Rapperin eine weitere Ansage und hat darin anerkannt, dass es tatsächlich sehr heiß war.
Von ihrem Standpunkt, dass es in Stuttgart oft ungewöhnlich ruhig ist, rückt sie trotz dieses Faktors nicht ab: „Es waren vierzig Grad. Ihr konntet euch nicht so viel bewegen. Trotzdem ist es so, dass im Vergleich zu anderen Städten, ich das auch schon von anderen Künstlern gehört habe, dass es halt so ist, dass ihr euch nicht so viel bewegt.“
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