Vor dem Erfolg: Universal hätte Bausa signen können – doch sie fanden ihn zu schlecht!

Bausa

Dieses Jahr ging es ganz nach oben für Bausa – Sein Debütalbum „Dreifarbenhaus“ stieg auf Platz 10 der deutschen Albencharts ein und krönte seine konstante Arbeit im Jahr zuvor. Der Rapper aus Bietigheim-Bissingen veröffentlichte nicht nur eine Reihe eigener Musikvideos, die ordentliche Zahlen einfuhren, sondern fiel insbesondere durch seine gemeinsame Tour mit Bonez MC und Raf Camora auf, die ihn Ende des Jahres auf die „Palmen aus Plastik“-Tour mitnahmen.

Auch seine gemeinsamen Songs mit anderen Artists in Deutschland sorgten dafür, dass immer mehr Leute den Namen Bausa kannten. In den Jahren zuvor war der Rap-Sänger zwar schon lange kein Unbekannter mehr, doch seine alte Labelheimat hat es dennoch nicht geschafft, ihm die Möglichkeiten zu bieten, die der 28 jährige gebraucht hat.

Erst mit seinem Wechsel zu Downbeat Records, die ein Subalbel der Warner Music Group sind, klappte es allmählich mit dem ganz großen Erfolg. Kaum ein Independent-Label könnte die Produktionskosten von „Was du Liebe nennst“ decken. Zwar gibt es durchaus Rapper, die über 40.000€ in ein Musikvideo investieren, doch einem Newcomer wie Bausa wird selten so ein Vertrauen entgegengebracht. Ein Major Label kann sich ein solches Risiko wiederum leisten.

Universal

Nach dem großen Erfolg von „Was du Liebe nennst“ ist sein Label mit Sicherheit froh, soviel in ihn investiert zu haben und nun die Früchte des Erfolgs ernten zu können. Wie Bausa jedoch in einem kurzen Instagram-Clip verrät, wäre er vor einigen Jahren fast bei Universal Music gelandet.  Leider hatten nicht alle Verantwortlichen bei dem Major das nötige Vertrauen in den Rap-Sänger, sodass sie sich den heutigen Gold-Rapper durch die Lappen gehen lassen haben – ziemlich bitter!

Hier seht ihr den Clip

Tfuu

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