Nach Menschenhandel, Zwangsprostitution РVerdacht auf Geldwäsche bei Schwesta Ewa

Schwesta Ewa hatte in ihrer j√ľngsten Vergangenheit immer wieder mit der Justiz zu k√§mpfen. So hatte sie aufgrund von einigen √Ąu√üerungen Anzeigen erhalten, die ihr Verletzungen des ¬ß187 vorwarfen.

Auf Instagram ver√∂ffentlichte sie einige Videos, in denen sie ihren Fans nun sagt, dass ihr wegen „Verdacht auf Geldw√§sche“ das Konto bei der Postbank gek√ľndigt wurde.

Nach eigenen Angaben sei allerdings kein merkw√ľrdiger Geldfluss passiert, weswegen sie es nicht nachvollziehen kann.¬†Au√üerdem beschwert sie sich dar√ľber, dass ihr Geldw√§sche, Menschenhandel und Zwangsprostitution vorgeworfen wurde.

Am Ende merkt sie an, dass nur noch ein Vorwurf fehlen w√ľrde:

„Fehlt nur noch Mord ey.“

Alles im Einen sind das m√§chtige Vorw√ľrfe gegen die AON-Rapperin, die immer wieder in Konflikt mit der Justiz ger√§t. Doch nicht nur die Justiz scheint √∂fter mit ihr Probleme zu haben.

Vor wenigen Monaten beschwerte sich Labelboss Xatar bei Schwesta Ewa, dass die AON Mitglieder bald wegen ihr keine Hotel-Zimmer mehr buchen könnten. Grund war eine Auseinandersetzung mit einem Hotel, in dem Schwesta Ewa eingecheckt war.

Hier seht ihr die Videos:

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