Gestern Nacht wurde ein Meet and Greet eines deutschen Rappers gestĂĽrmt

Es ist kein Geheimnis, dass deutsche Rapper immer wieder in Konflikt mit dem Gesetzbuch kommen. Immer wieder wird der Konsum von berauschenden Mitteln in den Instagram-Storys der Rapper propagiert.

Das führt leider dazu, dass immer mehr deutsche Rapper ins Visier von polizeilichen Untersuchungen geraten. Die 187 Strassenbande ist hierbei der bekannteste Vertreter. Immer wieder werden Razzien in den Gebäuden der 187 Strassenbande durchgeführt. Zuletzt wurden sogar einige Gegenstände von der Polizei konfisziert.

Während man verstehen kann, dass die 187 Strassenbande aufgrund ihrer Instagram-Storys durchsucht werden, kann man es bei Rappern wie Animus nicht. Dieser musste nämlich vergangene Nacht eine Untersuchung von der Polizei über sich ergehen lassen.

Diese Untersuchung fand während eines Meets&Greets statt, welches laut Animus sogar angekündigt worden sei. Dies gab er via Instagram bekannt und schrieb:

„Polizei ist nicht mein Freund und Helfer/
wo ich herkomme helfen sich die Leute selber! „

In den Kommentaren antwortete er einem Fan, dass die Polizei das Meet&Greet „mit 10 Kastenwägen, Polizeihunden etc.“ gestĂĽrmt hätten:

„Die haben ein friedliches (vorher angekĂĽndigtes) Meet&Greet von mir mit 10 Kastenwägen, Polizeihunden etc. gestĂĽrmt. Wir sagen nicht umsonst ACAB“

Hier seht ihr den Beitrag:

Animus via Instagram

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