Bushidos Partner veröffentlicht harte Ansage an Arafat Abou Chaker

Razzien

Erst vor wenigen Stunden berichteten wir darĂŒber, dass Razzien in den Wohnungen von Bushidos neuen GeschĂ€ftspartnern stattfanden. Grund dafĂŒr war die Annahme der Polizei, dass die beiden Personen aus dem Bushido Umfeld an den Angriff auf das Restaurant „PapaAri“ vom 19. Juni beteiligt waren.

„Nach BILD-Informationen stĂŒrmten die Ermittler die Privat-Wohnungen von Ashraf R., Veysel K. und Ferhat Y. Ziel der Durchsuchung war das Auffinden von Schusswaffen, mit denen vor sechs Wochen auf das „PapaAri“ geschossen wurde.“ (Quelle: Bild)

Ermittlungsverfahren

Nun erhielt Ashraf Rammo, einer der beschuldigten Bushido Partner, einen Brief von der Staatsanwaltschaft Berlin, in dem ihm der Verstoß gegen das Waffengesetz vorgeworfen wird. Der genaue Vorwurf lautet:

„Ihm wird vorgeworfen, aufgrund eines zuvor gefassten gemeinsamen Tatentschlusses zwischen ihm und den Mitbeschuldigten Kilic und Yanilmaz den Plan gefasst zu haben, mit einer vollautomatischen Schusswaffe oder ebenfalls zum Dauerfeuer geeigneten Kriegswaffe Schussabgaben auf das (…) Restaurant „PapaAri“ des Zeugen Arafat Abou Chaker eine grĂ¶ĂŸere Anzahl von SchĂŒssen abzugeben, um den Zeugen einzuschĂŒchtern.“

Ansage

Daraufhin veröffentlichte Ashraf Rammo ein langes Statement an Arafat Abou Chaker, in welchem er bekannt gibt, wie die Razzia in seinem Haus abgelaufen ist. So sollen die SEK Beamten mit Magnet Bomben in das Haus eingedrungen sein und ihn als „scheiß Moslem“ und „Scheiß Araber“ beleidigt haben. Auf die Kinder sollen die Beamten ebenfalls keine RĂŒcksicht genommen haben.

Diese Razzia rechnet Ashraf Rammo dem Familienoberhaupt der Abou Chaker zu und verspricht ihn, dass er diese Tat niemals vergessen und verzeihen werde.

„Ich werde es dir niemals verzeihen!“

Sein langes Statement, welches wir euch unten eingebunden haben, beendet er mit folgendem Satz:

„Ich habe vielleicht Nicht immer die besten Worte fĂŒr dich aber an die Bullen wĂŒrde ich dich niemals verkaufen wir sehen uns!“

Hier seht ihr den Beitrag:

Ansage an Arafat

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