Beef eskaliert – Gibt es morgen den ersten toten deutschen Rapper?

Beef

In den letzten Monaten haben wir immer wieder über den Konflikt zwischen den ehemaligen Freunden und Geschäftspartnern Baba Saad und Punch Arogunz berichtet. Nachdem der ehemalige EGJ-Rapper viele Newcomer – besonders aus Rap-Turnieren wie dem VBT und dem JBB – unter Vertrag nahm und mit ihnen durchzustarten schien, ging das Verhältnis zwischen ihm und seinen Signings Schritt für Schritt in die Brüche.

Mittlerweile trennte sich auch sein erfolgreichstes Singing, Punch Arogunz von der „Halunkenbande“ und gründete mit „Attitude Movement“ sein eigenes Label. Die Trennungsphase lief jedoch alles andere als Reibungslos ab und führte dazu, dass nach und nach Vorwürfe gegen Baba Saad laut wurden.

So erklärte Punch Arogunz nach seinem Weggang, dass Saad ihm eine ganze Menge Geld schulde und dass er ihm die „Beine brechen wollte“. Zudem soll die EGJ-Legende ihm nach seiner Trennung prophezeit haben, ohne ihn nie wieder erfolgreich zu sein.

Toter Rapper

Dass dies nicht der Fall ist, bewies der „Attitude Movement“-Chef mit seinem Album „Schmerzlos„, das auf einem starken 8. Platz in den Charts einstieg. Derzeit befindet der 27 jährige sich auf Tour mit seinem Label und spielt in ausverkauften Hallen vor hunderten Besuchern.

Im Vorfeld seines Bremen-Konzerts hat der Rapper nun einen Droh-Anruf erhalten, der seine Tour sabotieren soll. Laut eigenen Angaben hat er einen Anruf erhalten, bei dem ihm dazu geraten wurde, nicht in Bremen aufzutreten, da sonst niemand dort lebend rauskommen würde. Punch trotzt dieser Drohung jedoch und fordert seine Fans noch einmal dazu auf, die letzten Tickets zu holen. Seiner Einschätzung nach, wird es „ein geiler Abend“.

Es ist zwar nicht belegt, dass Baba Saad tatsächlich der Drahtzieher des Anrufs ist, jedoch passt ein solcher Anruf nach den vermeintlichen Drohungen der letzten Monate ins Bild. Zudem ist Bremen die Heimatstadt des Halunkenbande-Chefs.

Hier seht ihr die Ansage

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