Kollegah zeigt, wieso sein Musikvideo 160.000 Euro kostete!

Dear Lord

Die größten Rapper Deutschlands scheuen sich nicht davor, in ihren Musikvideos auch einiges an Geld reinzustecken, um ihren Fans nur das Beste vom Besten liefern zu können. So haben bereits vor einigen Wochen Raf Camora und Bonez MC 200.000 Euro für ein Musikvideos ausgeben.

Pro Kopf macht das 100.000 Euro für Raf und Bonez, was eine enorme Summe darstellt, selbst für Millionäre wie die beiden PaP Rapper. Nun hat auch Kollegah gezeigt, dass er im Höhepunkt seiner musikalischen Karriere viel Geld in seine Musikvideos investiert.

Kosten

So veröffentlichte er erst am Freitag das Musikvideo zu „Dear Lord“, welches auf Dubai gedreht und produziert wurde. Nun veröffentlichte Kollegah auf seinen Social Media Kanälen ein Video, in dem er die Kosten des Musikvideos einzeln aufzählt.

So hat er alleine für die Anzüge samt Rolex 72.500 Euro hingeblättert. Die Villa in der sie sich aufhielten kostete pro Nach 1500 Euro. Eine gemietete Privat-Disko kostete auf Dubai laut Video 2000 Euro. Das Versace Hotel, welches sie sich für das Musikvideo scheinbar gemietet haben, kostete 35.000 Euro pro Stunde. Der Privat-Court aus dem Video kostete 1500 Euro.

Der gemietete Mercedes Brabus kostete den Boss 1500 Euro pro Tag. 1285 Euro wurden laut Video scheinbar „in den Wind geschossen“. Ein Zucht-Hengst kostete den Alpha Music Empire Chef unglaubliche 3000 Euro pro Stunde.

Zählt man diese reinen Ausgaben zusammen, kommt man auf insgesamt 118.285 Euro. Jedoch waren einige Kosten in „pro Stunde“ und „pro Tag“ angegeben, dessen genauen Kosten man daher nicht ausrechnen kann. AuĂźerdem muss auch noch der Videoproduzent bezahlt werden, der ebenfalls einige Tausend Euro gekostet haben dĂĽrfte.

Hier seht ihr nochmal das 160.000€-Musikvideo:

Hier seht ihr das Video:

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