Bushido vs. Arafat Abou-Chaker – Wall Street Journal berichtet!

Wall Street Journal

Und schon wieder macht die deutsche Hiphop-Szene Schlagzeilen in den Vereinigten Staaten! Nachdem die renommierte New York Times vor einigen Monaten bereits negativ über den ECHO-Skandal rund um Kollegah und Farid Bang berichtete, sind nun auch Bushido und der Abou-Chaker-Clan im Fokus einer internationalen Publikation aus New York.

Der Wall Street Journal, der eine Auflage von 2 Millionen Zeitungen hat und jeden Monat 70 Millionen Leser auf seine Webseite zieht, berichtet über die kriminellen Clan-Strukturen in der Hauptstadt. Dabei fallen Namen wie Abou-Chaker, Remmo oder Al-Zein, die laut der Zeitung angeblich allesamt kriminelle Strukturen aufweisen.

Bushido

Auch der große Streit zwischen EGJ-Chef Bushido und seinem ehemaligen Freund und Geschäftspartner Arafat Abou-Chaker wird aufgegriffen. Das Engagement von Arafat bei dem Musik-Label wird als Beispiel dafür verwendet, dass einige Mitglieder auch in der Musikindustrie aktiv sind: „Recently some families have expanded into legitimate areas, including the music business. Bushido, a major rap star of Tunisian origin, was until recently managed by a member of the Abu Chaker family“

Laut der WSJ soll der Bruch zwischen Bushido und Arafat zu gewalttätigen Streitigkeiten geführt haben sollen, was bekanntlich nicht der Fall ist. Der 40 jährige Rapper soll danach zum Remmo-Clan „gewechselt“ sein, was ebenfalls nicht der Wahrheit entspricht.

(Quelle: WSJ)

Hier seht ihr den Ausschnitt

Wall Street Journal

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