Arafat Abou-Chaker verachtet die Musik von Rammstein

Rammstein

Mit ihrem neuen Musikvideo zu „Deutschland“ spaltet Rammstein mal wieder die Gemüter. Insbesondere die Szenen, in denen sich die Mitglieder der Band als KZ-Häftlinge verkleidet zeigen und gehängt werden, sorgen für Kritik von Seiten jüdischer Verbände und von diversen Journalisten, die die Schock-Szenen als billige Verkaufsmasche bezeichnen.

Die Zahlen stimmen zumindest. Mit 27 Millionen Youtube-Klicks innerhalb einer Woche setzt Rammstein Maßstäbe. Gestern stürmte die Band zudem direkt auf den ersten Platz der Singlecharts. Auch das Musikvideo, das übrigens von Aggro-Mastermind Specter gedreht wurde, fuhr viel Lob ein.

Selbst Genrefremde zeigen ihren Respekt für Rammstein. So sind mit Olexesh, Many Marc und Harris gleich mehrere deutsche Rapper in einer kurzen Szene des Musikvideos zu sehen.

Arafat

Nun sagt auch Arafat Abou-Chaker seine Meinung zu Rammstein und ihrem neuen Song – und die hat es durchaus in sich. Der Berliner Geschäftsmann und vermeintliche Clan-Chef bezeichnet jeden, der sich so etwas anhört als „krank“. Er selbst würde sich diese Musik nicht einmal anhören wenn er Drogen nehmen würde oder Akohol trinkt.

Hier seht ihr die Ansage

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