Streitgrund – Was Shirin David für Shindy machen sollte

Affalterbach

Zwischen Shindy und Shirin David herrscht seit einigen Monaten ziemlich dicke Luft. Was eigentlich mit einem persönlichen Treffen und einer engen Zusammenarbeit für den Song „Affalterbach“ begann, endete in einem öffentlichen Streit, der für keine der beiden Seiten gut ausging.

Shindy wurde angegriffen, weil er trotz des Verbots die originale Version seiner Single veröffentlichte und Shirin wird gehatet, weil sie die zweite Comeback-Single des Bietigheimers sperren ließ und damit eine mögliche Platzierung auf Position 1 der Charts verhinderte.

Auslöser

Shirin David sprach mehrfach über die Streitigkeiten und erklärte vor allem, warum sie den Song sperren ließ. Aber weshalb sie erst gar kein Video mit Shindy drehen wollte, blieb bis dato unbeantwortet. Nun gibt es im Spiegel jedoch das erste konkrete Statement der 24 jährigen dazu und der hat etwas damit zutun, was ihre Rolle im Musikvideo gewesen wäre:

„Mit anderen „Mädchen“ sollte sie in sein Auto springen, „ein Sidechick sein“, sagt sie. „Harmlos eigentlich. Aber ich wollte mich nicht zu Shindys Accessoire machen lassen. Es wäre der Absturz von der weiblichen Selbstermächtigung auf den Rücksitz eines Machos gewesen. Sie macht ihm Vorschläge, wie sie ihm im Video auf Augenhöhe begegnen könnte, aber der Rapper sieht keine andere Lösung. Der Hass im Netz folgt prompt.“

Hier ist die Passage

Spiegel.de

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