Arafat reagiert auf die Mordvorwürfe gegen Kollegah und Farid Bang

Ermittlungen

Vor einigen Stunden kam ein Bericht bei der BILD online, der erschreckende Vorwürfe gegen den Berliner Geschäftsmann und Labelboss Arafat Abou-Chaker zu Tage befördert. Demnach soll die Berliner Staatsanwaltschaft gerade an Ermittlungen gegen Arafat dran sein.

Der 43 jährige wird mit dem Vorwurf konfrontiert, Mord-, bzw. Anschlagspläne gegen mehrere deutsche Rapper gehabt zu haben. Konkret ermittelt wird wegen „Anstiftung zum Totschlag, zur schweren räuberischen Erpressung, versuchter Anstiftung zum Menschenraub und versuchter räuberischer Erpressung“ Wird er für schuldig befunden dürfte das Strafmaß immens sein.

Opfer dieser Pläne sollten laut Bericht Kollegah und Farid Bang sein, mit denen Abou-Chaker vor rund 2 Jahren eine heftige Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit hatte. Die BILD berichtet von V-Männern, die dies als Versuch der Ehrenrettung beschrieben. Des Weiteren soll es einen Aufruf von Arafat gegeben haben, auch Rapper Bushido etwas anzutun. Hier könnt ihr alles dazu nachlesen. (Klick)

Reaktion

Nur wenige Minuten nach Erscheinen des Berichts gab es die erste Reaktion des vermeintlichen Clan-Chefs. Der stürzt sich auf die Formulierung „V-Leute“ und stellt die rhetorische Frage, wer das wohl gewesen sein könnte. Bushido wird von Rap-Kollegen wie Fler oder Sinan-G häufig abwertend als „V-Mann“ bezeichnet, worauf Arafat offensichtlich anspielt.

Hier ist die Reaktion

Arafat reagiert auf die Bild

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