Manuellsens Lager mit harter Ansage gegen Bushido

Beef

Der Ärger zwischen Manuellsen und Bushido scheint einfach kein Ende zu finden. Nachdem es im Sommer 2017 noch handfeste Drohungen und Ansagen von Manuellsen an seinen Erzfeind aus Berlin gab, entspannte sich vor knapp einem Jahr die Lage wieder deutlich. Der Berliner supportete als nette Geste sogar öffentlich das Album vom „König im Schatten“, woraufhin die beiden offiziell Frieden schlossen.

Zuletzt sah es dann jedoch ganz anders aus. Manuellsen veröffentlichte ein wutentbranntes Statement und nahm Bezug auf die vermeintliche Zusammenarbeit zwischen Bushido und Animus. Aus nicht näher genannten Gründen musste er eigenen Angaben nach eine Strafe von 15.000€ zahlen und machte den Berliner indirekt dafür verantwortlich. Daraufhin gab er zu verstehen, dass er nichts mehr über Bushido und sein Umfeld sagen wird.

Bushido reagierte nicht direkt auf dieses Statement, nutzte jedoch einen bekannten Spruch von Manuellsen. Um den großen Andrang auf seine Whatsappgruppe zu feiern bedient er sich ausgerechnet an der Redewendung „Ich komm in das Café – Full“, die von Manuellsen etabliert wurde. Als Manuellsen den Spruch zum ersten Mal nutzte, machte er sich damit über Bushido lustig.

KEZ

Nun gibt es eine weitere Ansage aus dem Umfeld von Manuellsen gegen Bushido. Das Manuellsen-Signing KEZ veröffentlichte in seiner Instagram-Story ein längeres Statement, in dem er sich offenbar auf den Berliner bezieht.

„Wenn der Typ immer noch 100.000 Einheiten verkauft, beweist es nur, dass es 100.000 Idioten gibt, die sich in ihm widerspiegeln können. Nicht mehr. Und nicht weniger. Es gibt einfach mehr uncoole Rapfans, als coole.

Und euer Held kann 1 Millionen Boxen verkaufen. Er bleibt der größte Spast, Unterdrücker und Drecksmensch, der jemals ein Mic halten durfte. Sein Erfolg rechtfertigt nicht sein Verhalten“ – heißt es in der Instagram-Story von KEZ.

Hier seht ihr den Beitrag:

KEZ via Instagram
KEZ via Instagram