Raf Camora lehnt Angebot über 250.000 Euro ab

Raf Camora

Raf Camora ist eigentlich ein Typ, der für Bescheidenheit und Understatement steht. Der 35 jährige hat nie groß mit seinen Erfolgen geprahlt, fuhr jahrelang denselben Alfa Romeo und machte Geld, Autos und Schmuck so gut wie nie zum Thema seiner Songs. Doch wenn man so erfolgreich ist wie er, kann man seinen Wohlstand kaum noch verstecken.

Sei es der Maserati GT, der Ferrari 488 für eine Viertelmillion oder seine anderen 6 Autos, die er seit Herbst 2017 gekauft hat – Beweise für den Wohlstand des österreichischen Musikers gibt es genug. Erst vor einigen Monaten führte der Rapper und Produzent ein ausführliches Gespräch mit dem Wirtschaftsmagazin Forbes und legte erstmals detailliert offen, wie viel er wirklich an einem Album verdient.

Alleine durch die Tour, das Merchandising und die Lizenzeinnahmen – also durch Verkäufe, Streams, GEMA, Radio usw – von „Palmen aus Plastik 2“, hat er laut Interview 11,5 Millionen Euro Umsatz gemacht. Zuvor war bereits bekannt, dass er mit „Ghost“ ebenfalls knapp eine Million verdient hat. Der Rapper ist dementsprechend schon vor seinem letzten Album einer der reichsten Rapper Deutschlands.

Werbedeal

In demselben Interview wurde außerdem bekannt, dass Raf Camora ein Mega-Angebot abgelehnt hat. Der Wahl-Berliner entschied sich gegen einen Werbedeal mit einer Schnappsmarke, für den er auf die Schnelle 250.000 Euro kassiert hätte:

„Auch Ragucci bekam Angebote, etwa 250.000 €, um für Haselnussschnaps zu werben. ‚Das wäre gutes Geld gewesen. Aber wir haben abgelehnt. Da hätte ich so einen Imageschaden davongetragen, dass ich vielleicht mit dem nächsten Album eine Million weniger verdient hätte.'“

Im Nachhinein erwies sich dieses vermeintliche Minusgeschäft außerdem als genau richtige Entscheidung – der Rapper brachte nämlich erst vor einigen Wochen seinen eigenen Karneval-Vodka raus und erzielte schon nach wenigen Stunden einen höheren Umsatz, als er mit diesem Werbedeal verdient hätte. Das wäre nicht möglich gewesen, wenn er parallel für einen anderen Alkohol werben würde.

(Quelle: Forbes)

Hier ist die ganze Passage

Forbesdach.de

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